Corona & Commerce: Weichen stellen für 2022

SmartStore-CEO Tsulfaidis: "Shopbetreiber sollten jetzt Potentiale in Sales und IT-Infrastruktur mit Investitionen ansprechen"

Smartstore ist die führende Open Source DXP Enterprise Commerce der ASP.NET Welt und bietet B2B, D2C, B2C sowie Enterprise Marketplace Lösungen.
(PresseBox) ( Dortmund, )
Bald jährt sich die Corona-Pandemie ein zweites Mal. Ein Ende ist nicht in Sicht. Die Geschäfte von Shopbetreibern, Multichannel-Händlern, Amazon-FBAlern oder Direct-to-Consumer-Brands, speziell Umsätze, Kosten, Lieferzeiten schwanken in ungewohnter Weise.

Wie sollen Digital-Unternehmen ihre Strategie für 2022 und die nächsten Jahre ausrichten?

Das regionale Wirtschaftsportal business-on.de befragte dazu SmartStore-CEO Pavlos Tsulfaidis in einem aktuellen Interview.

Zum Thema ungeplanter Gewinne und Unternehmensentwicklung:

Tsulfaidis: "Es kommt immer auf den Einzelfall an, was Unternehmer mit solchen unplanbaren „Windfall-Profits“ anfangen.

Wenn sich der Markt für Heimsport-Fitnessversender wegen Corona-Lockdowns so extrem dreht, wie unsere Shopbetreiber das in 2020 und auch noch 2021 gesehen haben, liegt es doch auf der Hand, dass diese zusätzliche Nachfrage nicht einfach 1:1 auf 2022 oder 2023 fortgeschrieben werden kann. Ein gefährliches Rezept, sein Unternehmen in den Ruin zu treiben.

Diese Händler sind nach meiner Meinung gut beraten, wenn sie diesen Zufallsgewinn 1:1 in ihr Unternehmen stecken. Wie, ist sehr individuell und diskussionswürdig.

Hohe Rücklagen sind bei Inflationszahlen jenseits der 5 Prozent eine finanztechnische Selbstbestrafung. Das Geld verbrennt sich selbst in kürzester Zeit.

Vielleicht möchten sie lieber in Warenbestand investieren? Lieferfähigkeit und kaputte Lieferketten sind ein enorm pressendes Thema, wenn selbst Apple, der König des Supply Chain Managements, jetzt seine iPhone-13-Produktion drosseln muss – und Warenbestände unterliegen nicht der Inflation.

Vielleicht ist es aber sinnvoller, noch nicht genutztes Potential im Sales und IT-Infrastruktur mit Investitionen anzusprechen. So werden Shops immer vernetzter, integrieren immer mehr Services, Datenbanken und künstliche Intelligenz."

Das komplette Interview finden Sie auf:

https://www.business-on.de/interview-mit-pavlos-tsulfaidis-zum-thema-e-commerce.html

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