SMA bietet externen Netz- und Anlagenschutz gemäß der neuen VDE-Anwendungsregel

(PresseBox) ( Niestetal, )
Die SMA Solar Technology AG bietet ab Januar 2012 nicht nur ein umfassendes Wechselrichter-Portfolio, das der neuen Anwendungsregel VDE-AR-N 4105 entspricht. Mit SMA Grid Gate nimmt das Unternehmen auch den für Photovoltaikanlagen ab 30 kVA vorgeschriebenen, externen Netz- und Anlagenschutz ins Programm: Mit SMA Grid Gate werden Anlagenbetreiber den Anforderungen der neuen VDE-Anwendungsregel gerecht, ohne einen Drittanbieter hinzuziehen zu müssen. Es ist kompatibel mit allen Anlagengrößen und Wechselrichtertypen, sofern sie - wie sämtliche SMA Wechselrichter - über eine integrierte Inselnetzerkennung verfügen.

Die VDE-Anwendungsregel 4105 fordert ab dem Jahreswechsel einen zentralen Netz- und Anlagenschutz, der die bislang vorgeschriebene "jederzeit zugängliche Freischaltstelle für Photovoltaikanlagen" ersetzt. Neu ist dabei die nun vorgeschriebene Einfehlersicherheit sowie die Überwachung der Netzfrequenz, die Inselnetzerkennung kann weiterhin in den Wechselrichtern erfolgen. SMA Grid Gate erfüllt sämtliche Anforderungen: Werden die vorgeschriebenen Frequenz- oder Spannungsgrenzen überschritten, trennt das Gerät die Anlage durch Ansteuerung eines Kuppelschalters unverzüglich vom Netz. Über das integrierte Display lassen sich die einzelnen Messwerte von Spannung und Frequenz sowie weitere Informationen abfragen. Vorteilhaft ist auch die unkomplizierte Installation durch Hutschienenmontage.

"Das neue SMA Grid Gate ist universell einsetzbar, einfach zu installieren und komfortabel in der Bedienung", erklärt Martin Wilhelm, zuständiger Produktmanager bei SMA. "In Verbindung mit unseren Solar-Wechselrichtern können wir unseren Kunden und Partnern nun eine Komplettlösung anbieten, die den neuen Anforderungen an die Installation von Photovoltaikanlagen in Deutschland hundertprozentig entspricht."
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