Hauptversammlung der SMA Solar Technology AG erteilt Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit Entlastung

(PresseBox) ( Niestetal, )
Die Aktionäre der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) haben Vorstand und Aufsichtsrat auf der heutigen Hauptversammlung in Kassel mit einer großen Mehrheit von über 99 Prozent bzw. über 97 Prozent für das Geschäftsjahr 2018 Entlastung erteilt. Die übrigen Tagesordnungspunkte erhielten ebenfalls die mehrheitliche Zustimmung der Aktionärsversammlung. An der Hauptversammlung 2019 der SMA Solar Technology AG nahmen rund 250 Aktionäre teil. Die Stimmpräsenz lag bei 86 Prozent.

Die Hauptversammlung folgte dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2018 keine Dividende auszuschütten. SMA erzielte 2018 einen Umsatz von 760,9 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von –69,1 Mio. Euro. „2018 war ein schwieriges Jahr für SMA. Wir waren mit vielen Herausforderungen wie Bauteileknappheit, verstärktem Preisdruck durch die Internationalisierung chinesischer Wettbewerber, Projektverschiebungen und Speicherengpässen konfrontiert. Dementsprechend fiel das Konzernergebnis negativ aus“, erklärt SMA Vorstandssprecher Jürgen Reinert. „Um unsere hohe Nettoliquidität zu bewahren und die Weiterentwicklung der SMA zum System- und Lösungsanbieter aus eigenen Mitteln finanzieren zu können, lehnen Vorstand und Aufsichtsrat der SMA eine Dividendenzahlung aus der Substanz ab. Unsere Aktionäre haben dies auf der Hauptversammlung unterstützt.“

Nach einem vergleichsweise niedrigen Umsatz im ersten Quartal 2019 erwartet der SMA Vorstand für die zweite Jahreshälfte eine deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung. „Die Marktlage hat sich deutlich verbessert. Zusätzlich zahlen sich unsere verstärkten Markt- und Vertriebsaktivitäten aus. Wir verzeichnen aktuell insbesondere im Projektgeschäft einen sehr hohen Auftragseingang. Auch in den Segmenten für private und gewerbliche PV-Anlagen ist der Trend positiv. Seit Ende März ist unser produktbezogener Auftragsbestand noch einmal um 80 Prozent auf über 420 Mio. Euro gestiegen. Mit diesem Auftragsbestand und dem bisher erwirtschafteten Umsatz können wir bereits über 75 Prozent unseres Jahresumsatzziels erreichen“, so Jürgen Reinert.

Vor diesem Hintergrund bestätigt der SMA Vorstand die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019. Sie sieht bei einem Umsatz von 800 Mio. Euro bis 880 Mio. Euro ein operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von 20 Mio. Euro bis 50 Mio. Euro vor. Die Abschreibungen werden sich nach Vorstandsschätzung auf ca. 50 Mio. Euro belaufen.

Die Präsentation und die Rede des Vorstands sowie weitere Informationen zur Hauptversammlung stehen im Internet unter www.SMA.de/Hauptversammlung zum Abruf bereit.
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