Erfolgreiche Impfaktion bei SMA: Betriebsärzte impfen fast 1.000 Beschäftigte

In der zur Impftraße umgebauten Kantine haben die Betrebsärtze- und ärztinnen knapp 1.000 SMA Beschäftigte geimpft
(PresseBox) ( Niestetal, )
Nahezu 1.000 Beschäftigte haben die SMA Betriebsärztinnen und Betriebsärzte im Juni und Juli direkt im Unternehmen gegen das Corona-Virus geimpft. In einer zur Impfstraße umgebauten Kantine erhielten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die erste Spritze. Die Zweitimpfung folgt im Abstand von sechs Wochen. Die Impfaktion ist, neben umfangreichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen sowie der Regelung zum mobilen Arbeiten von zu Hause, ein weiterer Baustein zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten, den SMA seit Beginn der Pandemie erfolgreich umsetzt.

„Ich freue mich sehr darüber, dass so viele Kolleginnen und Kollegen das Impfangebot angenommen haben“, sagt Ulrich Hadding, SMA Vorstand Finanzen, Personal und Recht. Von Beginn der Pandemie an war es unser oberstes Ziel, die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen . Das ist uns sehr gut gelungen. Sobald klar war, dass in Deutschland auch Unternehmen Impfaktionen durchführen können, haben wir uns engagiert, um auch hier vor Ort zu impfen. Unterstützt haben uns dabei die Betriebsärzte und -ärztinnen vom Betriebsmedizinischen Zentrum in Kassel, denen ich dafür herzlich danken möchte. Ein großer Dank geht auch an die Mitglieder unserer Corona-Taskforce, die seit Beginn der Pandemie erfolgreich alle Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen bei SMA umsetzt und koordiniert. “

Rückkehr in die Büros vor Ort: Impfungen sind wichtige Voraussetzung

Laut Hadding hat SMA umfassende Maßnahmen zur Prävention ergriffen: von der Etablierung einer bis heute täglich zusammenkommenden Corona Taskforce, über bauliche Anpassungen, um Abläufe und Schichten in Produktion und Logistik zu entzerren, bis hin zu regelmäßigen Schnelltest- und Impfangeboten für die Belegschaft. Vor allem die Impfungen sind laut Hadding eine wichtige Voraussetzung für die sichere Rückkehr an den Arbeitsplatz vor Ort, wenn ab dem 10. September die aktuell geltende Corona-Arbeitsschutzverordnung in Deutschland ausläuft und die allgemeine Pandemielage dies zulässt. Ebenso erleichtere ein vollständiger Impfschutz auch wieder Dienstreisen ins Ausland, wenn es erforderlich sei.

Mobiles Arbeiten ermöglicht flexible Arbeitszeitgestaltung

„Das mobile Arbeiten von zu Hause haben wir schon vor der Pandemie angeboten und werden es verstärkt auch weiterhin als flexible Möglichkeit der Arbeitszeitgestaltung ermöglichen. Wir haben für die Zeit nach der akuten Pandemie eine Gesamtbetriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten abgeschlossen, die jedem Mitarbeitenden, dessen Aufgaben es zulassen, das freiwillig nutzbare Angebot des mobilen Arbeitens macht. Als ein international agierendes Unternehmen sind wir es gewohnt, digitale Möglichkeiten der Zusammenarbeit sinnvoll zu nutzen. Insbesondere für junge Talente und Familien ist es eine attraktive Möglichkeit, Arbeitszeit und -ort flexibel gestalten zu können, wenn es die Arbeitssituation erlaubt.“

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