Terminhinweis: SKZ-Technologietag und SKZ-Netzwerktag verschoben

Veranstaltungen finden nun im Herbst statt

Die Besucher erwartet ein umfassender Einblick in das SKZ Technologie-Zentrum in Würzburg / Foto: SKZ
(PresseBox) ( Würzburg, )
Trotz der aktuellen Öffnungsstrategie verschiebt das Kunststoff-Zentrum SKZ zwei seiner wichtigsten Netzwerkveranstaltungen. Der SKZ-Technologietag findet nun am 23. September und der SKZ-Netzwerktag am 26. Oktober statt. Das Kunststoff-Zentrum SKZ möchte diese beliebten Events auf diese Weise mit größtmöglicher Teilnehmerpräsenz in Würzburg durchführen.

„Die SKZ-Geschäftsführung hat sich zu diesem Schritt entschieden, da sie gerade anlässlich des 60. Jubiläums mit einem noch größeren Zulauf als in den Vorjahren rechnet“, erläutert Prof. Dr. Martin Bastian, SKZ-Institutsdirektor, die Entscheidung, den Netzwerktag auf den 26. Oktober zu verschieben. „Natürlich spielt auch der lange Verzicht auf Veranstaltungen eine bedeutende Rolle. Wir gehen davon aus, dass unsere Freunde, Kunden und Partner diese Gelegenheit nach den langen Einschränkungen verstärkt nutzen werden, um sich persönlich zu treffen, auszutauschen, zu vernetzen und mit uns zu feiern“, freut sich Bettina Dempewolf, Bereichsleiterin Netzwerk und Event, auf eine eindrucksvolle Veranstaltung.

Mehr Informationen gibt es unter https://www.skz.de/bildung/tagung/skz-netzwerktag.

Auch der Technologietag findet nun im Herbst statt. Am 23. September werden die zentralen Verfahren der Kunststoffindustrie – Compoundieren, Extrudieren, Spritzgießen, additive Fertigung, Schweißen und Kleben – sowie die entsprechenden Prozess- und Produkt-Kontrollen hautnah präsentiert. Diese beliebte SKZ-Hausmesse kombiniert ein spannendes Vortragsprogramm, eine attraktive Ausstellung und einen umfassenden Einblick in die modernen Technika und Forschungsinhalte des SKZ mit vielen Live-Vorführungen.

Seit knapp 20 Jahren hat die Industrie die Möglichkeit, auf über 2.000 m² Fläche in mehreren einzigartig ausgestatteten Technika gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit dem SKZ durchzuführen. Neben nahezu allen relevanten Maschinenkonzepten für die Aufbereitung, Verarbeitung und Weiterverarbeitung von Kunststoffen sowie deren messtechnischen Überwachung stehen diverse Analytik-Laboren für Fragestellungen aus Forschung und Industrie zur Verfügung.

Der SKZ-Technologietag bietet einen tiefen Einblick in die praxisorientierte Entwicklungs-Zusammenarbeit, innovative Verarbeitungsprozesse in den SKZ-Technika und eine entspannte Atmosphäre, um sich mit den Experten aus Forschung und Industrie auszutauschen.

Mehr Informationen gibt es unter https://www.skz.de/bildung/tagung/skz-technologietag.

Beide Veranstaltungen sollten ursprünglich im Sommer stattfinden. „Trotz der Verschiebung wird es ein strenges Hygienekonzept geben. Aufgrund einer zusätzlich steigenden Impf- und Genesenen-Quote können wir den Teilnehmer/-innen somit die größtmögliche Sicherheit für ihre Gesundheit bieten“, versichert Bettina Dempewolf. „Wir freuen uns sehr, wenn die Events im Herbst stattfinden können. Denn klar ist: Der persönliche Kontakt ist am Ende durch nichts zu ersetzen.“

Tagungsdaten Technologietag:
Datum: 23. September 2021
Ort: SKZ Technologie-Zentrum, Friedrich-Bergius-Ring 22, 97076 Würzburg
Leitung: Dr. Thomas Hochrein, SKZ-Geschäftsführer für die Bereiche Forschung und Bildung
Veranstalter: FSKZ e. V., Frankfurter Str. 15 - 17, 97082 Würzburg
Kosten: 250 Euro
Organisation & Kontakt: Bettina Dempewolf, SKZ, Tel. 0931 / 4104-136, Mail: b.dempewolf@skz.de

Tagungsdaten Netzwerktag:
Datum: 26. Oktober 2021
Ort: SKZ Technologie-Zentrum, Friedrich-Bergius-Ring 22, 97076 Würzburg
Leitung: Prof. Dr. Martin Bastian, SKZ-Institutsdirektor
Veranstalter: FSKZ e. V., Frankfurter Str. 15 - 17, 97082 Würzburg
Kosten: Kostenfrei
Organisation & Kontakt: Bettina Dempewolf, SKZ, Tel. 0931 / 4104-136, Mail: b.dempewolf@skz.de

Das SKZ ist Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Diese ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.
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