Kunststoffe im Sport- und Freizeitbereich - Hochleistungskunststoffe für Olympioniken und den Freizeitsport

(PresseBox) ( Würzburg, )
Können Unterschenkelamputierte mit Carbon-Prothesen den 200m-Weltrekord im Sprint brechen? Antwort: Sie können, weil es Hochleitungskunststoffe gibt. Der Hochleistungssport stellte schon immer hohe Herausforderung an Technologie- und damit verbundene Materialentwicklungen. Für den Stabhochspringer in Bezug auf den Stab, für den Skifahrer in Bezug auf Ski und Skischuh, für den Läufer in Bezug auf den Laufschuh. Kaum ein Sportgerät, kaum eine Sportbekleidung und kaum ein Sportschuh kommt heute ohne Kunststoffe aus. Und wenn Produkte und natürlich Marken im Hochleistungssporterfolgreich sind, dann ist der wirtschaftliche Erfolg im Freizeit- und Consumerbereich fast selbstverständlich.

SKZ - Das Kunststoff-Zentrum und das Fachgebiet Sportgeräte und -materialien der Technischen Universität München veranstalten auch in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Tagung in der Reihe "Kunststoffe im Sport- und Freizeitbereich" unter dem Motto "Hochleistungskunststoffe für Olympioniken und den Freizeitsport".

Mit Vorträgen von einem Weltmeister und einem paralympischen Goldmedaillengewinner, wird der emotionale und unmittelbare Bezug der Athleten zur Sporttechnologie mit Schwerpunkt Kunststoffe hergestellt. Wissenschaftliche Hintergründe vermittelt ein Beitrag der Biomechaniker der Deutschen Sporthochschule Köln. Vorträge von Materialentwicklern zu den Trends im Materialsektor zeigen auf, welche Anstrengungen unternommen werden, um den Herstellern neue Ausgangsmaterialen bereitzustellen. Wie diese mit innovativen Fertigungsverfahren zu Hochleistungsprodukten werden, wird in zwei weiteren Beiträgen veranschaulicht. Und schließlich zeigen zwei OEMs von Weltrang, einer aus dem Bereich der Sportartikel und einer aus dem Bereich der Orthetik auf, wie die Errungenschaften im Kunststoffbereich zu jenen Produkten werden, aus denen im Hochleistungssport Medaillenträume geschmiedet sind uns die den Freizeitsportler begeistern.

Übergeordnete Botschaft des Workshops sollte sein, dass Kunststoffe größte Potentiale für den gesamten Sportartikelbereich haben und neue Technologien hier die Leistungsgrenzen nach wie vor noch nach oben verschieben.

Wissen eröffnet Perspektiven

Das SKZ steht seit über 50 Jahren für kompetente Aus- und Weiterbildung. Die Auswahl der Themen ist speziell für Unternehmen im Umgang mit allen Formen des Kunststoffes abgestimmt. 600 Veranstaltungen mit über 10.000 Teilnehmern jährlich sowie 1.500 Referenten machen das SKZ zum Marktführer für Wissenstransfer im Bereich Kunststoff in Deutschland und Europa.


Tagungsdaten

Thema: Kunststoffe im Sport- und Freizeitbereich
Zeit: 20. März 2013
Ort: Tagungszentrum Festung Marienberg, Oberer Burgweg, 97082 Würzburg
Leitung: Prof. Dr.-Ing. Veit Senner, Kompetenzzentrum Sport-Gesundheit-Technologie Garmisch-Partenkirchen GmbH
Veranstalter: SKZ – ConSem GmbH, Würzburg
Organisation: Dipl.- Übers. Irina Bender, SKZ, Tel. 0931/4104-436
Information/Anmeldung: Alexander Hefner, SKZ, Tel. 0931/4104-164

Weitere Einzelheiten zur Fachtagung finden Sie auch im Internet: http://www.skz.de/1715
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