SINGULUS TECHNOLOGIES erhält Auftrag für eine DECOLINE II aus der Kosmetikindustrie - Umweltfreundliches Verfahren zur Veredelung von 3D-Bauteilen

(PresseBox) ( Kahl am Main, )
Die SINGULUS TECHNOLOGIES AG (SINGULUS TECHNOLOGIES) hat eine weitere Bestellung für eine Produktionslinie des Typs DECOLINE II zur Veredelung von dreidimensionalen Bauteilen erhalten. Ein europäischer Kunde aus der Kosmetikindustrie hat sich für die umweltfreundliche und kostengünstige Produktionslösung von SINGULUS TECHNOLOGIES entschieden. Für die Kosmetikindustrie bietet die DECOLINE II aufgrund ihrer Flexibilität die Möglichkeit, verschiedenste Produkte in zahlreichen unterschiedlichen Farben zu veredeln. Die eingesetzten Verfahren sind gegenüber der Galvanik besonders umweltfreundlich. "Der weitere Auftrag zeigt die Akzeptanz dieser Maschine und, dass SINGULUS TECHNOLOGIES sich in den neuen Arbeitsgebieten mit innovativen Produkten sehr gut positioniert hat", sagte Dr.-Ing. Stefan Rinck, CEO.

Die DECOLINE II von SINGULUS TECHNOLOGIES integriert das Metallisieren im Vakuum (Kathodenzerstäubung/Sputtern) sowie alle Lackier- und Vorbehandlungsschritte in einen Produktionsablauf. Dabei werden die Bauteile automatisch durch alle Prozessschritte transportiert. Eine zentrale Inline Vakuum-Beschichtungsanlage des Typs POLYCOATER ist dabei das Herz der Gesamtlinie. Der POLYCOATER ist als Inline-Maschine konzipiert und arbeitet nach dem Prinzip der Vakuum-Kathodenzerstäubung. Im Vergleich zur aufwendigen Batch-Fertigung, die das Aufdampfverfahren nutzt, automatisiert diese Lösung den Herstellprozess und senkt durch die kurzen Taktzeiten die Produktionskosten deutlich. Für eine optimale Beschichtung von allen Seiten lassen sich die Bauteile im Vakuum kontrolliert drehen.

Die umweltfreundliche und kostengünstige Beschichtungstechnologie zeichnet die DECOLINE II aus. Damit hebt sie sich deutlich von den traditionellen Beschichtungsprozessen ab und erfüllt somit alle Voraussetzungen, um die traditionelle Produktveredelung zu revolutionieren. Das Linienkonzept ist für zwei- und dreidimensionale Bauteile unterschiedlichster Ausprägung einsetzbar.
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