Thoraxklinik-Heidelberg entscheidet sich für digitales Hochverfügbarkeits-Archiv von SER

(PresseBox) ( Neustadt/Wied, )
Kompetenz aus Tradition ist der Leitgedanke der Thoraxklinik Heidelberg, eine der ältesten und größten Lungenfachkliniken Europas. Hier in der ehemaligen kurpfälzischen Residenzstadt Heidelberg entsteht eine der modernsten Krankenhaus-IT-Infrastrukturen Deutschlands. Mit dem digitalen DOXiS Archiv und Dokumenten-Management der SER HealthCare Solutions GmbH beschreitet die Thoraxklinik einen weiteren großen Schritt in Richtung digitales Krankenhaus. Ausschlaggebend für die Wahl der SER war die nachgewiesen tiefe Integration in SAP R/3 und i.s.h.med, verbunden mit der hohen funktionellen und technologischen Vielfalt des hochverfügbaren LENUS Hospital Content Management-Systems.

Pro Jahr werden in der Lungenfachklinik 5.000 Patienten stationär behandelt, die gleiche Zahl der Patienten wird zusätzlich ambulant betreut. Der Thoraxklinik wird attestiert, dass sie „eine hervorragend organisierte medizinische Versorgung ambulanter und stationärer Patienten auf höchstem Niveau“ biete. Mit diesem Anspruch werden kontinuierlich neue IT-Innovationen realisiert.

Die Organisation der kaufmännischen und medizinischen Dokumentation ist durch einen Medienbruch gekennzeichnet, der zu erheblichen Nachteilen in den Prozessen führt. Grund genug für die Thoraxklinik Heidelberg, ein elektronisches Archivsystem von SER einzuführen und so innerhalb des SAP R/3 und i.s.h.med die Informationsverfügbarkeit und –transparenz zu verbessern und Revisionssicherheit zu erlangen. Über SAP R/3 und i.s.h.med hinaus werden in dem DOXiS Archiv von SER Befunde aus den digitalen Modalitäten des Endoskopie-Workflow-Management-Systems Endobase, nSpire Lungendiagnostik und Mikrobiologiesysteme revisionssicher aufbewahrt. Zukünftig stehen damit der Thoraxklinik über die Patientenakte des KIS auch zu den Patientendaten gehörige Dokumente und multimediale Objekte auf Knopfdruck zur Verfügung. Die Dokumente werden im DOXiS Viewer aus SAP R/3 oder i.s.h.med heraus angezeigt. Die reibungslose Kommunikation zwischen SER-Archiv, digitalen Modalitäten und i.s.h.med erfolgt über das LENUS Communication Center via HL7 mit MDM und ADT-Nachrichten.

In der Verwaltung profitieren die Mitarbeiter von der Integration des DOXiS Archivs mit SAP R/3. Bei der Arbeit mit den SAP-Modulen Fi, Fi-AA, MM und CO haben sie einen direkten Zugriff auf archivierte Dokumente aus der vertrauten SAP-Umgebung heraus. Außerdem verbessert sich durch die SER-Lösung auch die Verfügbarkeit der KIS-Daten. Über den so genannten LENUS EPA Ausfall-Client können berechtigte Mitarbeiter bei einem Ausfall des KIS-Systems über die SER-Patientenakte auf die Patienten- und Fallakten zugreifen.

Ausfallsicherheit garantiert

Um die jederzeitige Verfügbarkeit des elektronischen Archivs zu garantieren, hat sich die Klinik bei der Storage-Technologie für ein Hochverfügbarkeitsszenario mit redundanten Archivsystemen entschieden. Das geclusterte Aktiv-/Passiv-System besteht aus hochverfügbaren, gespiegelten Hitachi HDS Speichersystemen, die im Rechenzentrum in unterschiedlichen Brandabschnitten untergebracht sind. Sollte der aktive Archiv-Server ausfallen, kann der im Standby-Betrieb laufende zweite Archiv-Server sofort übernehmen und den Zugriff auf die Informationen aufrecht erhalten.

Über die Thoraxklinik-Heidelberg gGmbH

Die Thoraxklinik-Heidelberg ist eine der ältesten und größten Lungenfachkliniken Europas und als Klinik der Maximalversorgung anerkannt. Sie ist eine Klinik an der Universität Heidelberg. Pro Jahr werden in der Klinik 5000 Patienten stationär behandelt. Die gleiche Zahl der Patienten wird zusätzlich ambulant betreut (Qualitätsbericht 2006). Mit ihrem Leistungsspektrum nimmt die Klinik eine führende Position nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa ein. Die Klinik ist in das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) integriert, eine langjährige wissenschaftliche Kooperation besteht bereits mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).
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