Die SEP AG zieht nach Holzkirchen und erhält prominenten Besuch

(v.l.n.r.) Ilse Aigner, Olaf von Löwis, Georg Moosreiner, Sebastian Moosreiner, Alexander Radwan, Friedrich Merz (PresseBox) ( Holzkirchen, )
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  • Internationaler Software-Hersteller bezieht neuen Hauptsitz in Holzkirchen
  • Gute Infrastruktur ermöglicht zukünftiges Wachstum und auch mehr Ausbildungsplätze
  • Alexander Radwan (MdB), Ilse Aigner (Bayerische Wirtschaftsministerin), Olaf von Löwis (Bürgermeister Holzkirchen) und Friedrich Merz besuchen SEP zum Meinungsaustausch rund um das Thema „Digitalisierung“
Die SEP AG hat ihren neuen Firmensitz in Holzkirchen bezogen. Nach knapp eineinhalb Jahren Bauzeit konnte der international tätige Hersteller von Software für die Sicherung und Wiederherstellung von Daten in Unternehmen und Organisationen, den nächsten Schritt für das weitere Wachstum gehen. Am gestrigen Montag, 31. Juli 2017, durften Vorstand Georg Moosreiner und seine Kolleginnen und Kollegen der SEP AG prominenten Besuch in ihrem neuen Standort begrüßen. Aus Anlass der Sommer-Tour des Bundestagsabgeordneten Alexander Radwan, besuchte er zusammen mit der Bayerischen Wirtschaftsministerin, Ilse Aigner, sowie Bürgermeister Olaf von Löwis und Friedrich Merz, ehemaliger finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Bundestag, die SEP AG. Nach einer Firmenbesichtigung und einem Empfang auf der Dachterrasse des neuen Firmengebäudes, wurde über die Entwicklung der Arbeit in der digitalen Welt und den Möglichkeiten der IT-Sicherheit diskutiert. Dabei wuchs die Erkenntnis, dass es wichtig ist, Datensicherung von teils sensiblen Daten in Unternehmen, auch „Made in Germany“ anbieten zu können. Durch die neuen Möglichkeiten, die das neue Gebäude mit sich bringt, wird die SEP AG am Standort weitere Ausbildungsplätze schaffen. Im September werden die ersten vier jungen Kolleginnen und Kollegen begrüßt.

Die SEP AG hat neben Holzkirchen auch eine Niederlassung in den USA und weltweite Vertriebsbüros. Die derzeit gut 40 Mitarbeiter kommen zu drei Viertel aus dem näheren Umkreis von Holzkirchen. Jährlich wächst die Anzahl um fast 20 Prozent. Der neue Standort bietet bis zu 50 Mitarbeitern Platz. Ein zweiter Bauabschnitt ist schon genehmigt und es soll in Kürze mit dem Bau begonnen werden. Dieser erweitert den Standort um nochmals bis zu 70 Arbeitsplätze.

„Ich freue mich, dass wir mit unserem neuen Firmensitz in Holzkirchen für die SEP AG einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft gehen konnten“, sagt Georg Moosreiner, Vorstand und Mitgründer der SEP AG. „Die Infrastrukturanbindung des Gewerbegebiets in Föching ist für uns als international tätiges IT-Unternehmen ideal. Unsere Kolleginnen und Kollegen schätzen die zentrale Lage und moderne Ausstattung des neuen Gebäudes. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, dem Bundestagsabgeordneten Alexander Radwan, unserem Bürgermeister Olaf von Löwis und Friedrich Merz, mit denen wir diskutiert haben, wie wichtig es ist, dass wir Datensicherung von teils sensiblen Daten in Unternehmen, auch „Made in Germany“ anbieten können. Aber zum Heilen braucht man den Arzt und in diesem Fall ist ‚SEP sesam‘ die Lösung.“

Backup-Lösungen „Made in Germany“

Im Kerngeschäft stellt die SEP AG Backup- und Disaster Recovery-Lösungen zum Schutz von heterogenen IT-Umgebungen her. Entwicklung und Support der Datensicherungslösung „SEP sesam“ erfolgt komplett „Made in Germany“ und sichert ein breites Spektrum an virtuellen Umgebungen, Betriebssystemen, Anwendungen und Datenbanken. Die universelle Unterstützung komplexer Systemumgebungen hebt die SEP-Lösung stark von denen der Mitbewerber ab. Dadurch ist eine Konsolidierung mehrerer Backup-Systeme zu einer zentral verwalteten Hybrid Backup-Lösung möglich. Im Zeitalter von Industrie 4.0, Internet der Dinge (IoT) und einer generell auf Digitalisierung ausgerichteten Wirtschaft explodieren die Datenmengen von Jahr zu Jahr. Dies macht eine stetige Weiterentwicklung und ein intelligentes Management der Datensicherung nötig, bei der die SEP AG eine Vorreiterrolle einnimmt. Zu den Kunden in mehr als 50 Ländern zählen ALDI Nord, der SPIEGEL-Verlag, die Stadtwerke Potsdam, der Port of San Diego, die TU Wien und die Georgetown University in Washington.
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