Nicht zu kompromittieren - jede honeyBox jetzt mit direktem Draht zu industriellen Steuerungen

honeyBox von secXtreme erhält neue Features für industrielle Umgebungen und macht Veränderungen an Netzwerken unnötig

Nicht zu kompromittieren - jede honeyBox jetzt mit direktem Draht zu industriellen Steuerungen (PresseBox) ( Brunnthal, )
Mit der honeyBox bietet secXtreme eine Sicherheitslösung, mit der sich Cyberangriffe auf Netzwerke frühzeitig erkennen lassen – Voraussetzung dafür ist, der richtige Draht zum Netzwerk und dass die honeyBox funktioniert. Dass dem so ist, wird ab sofort über den „heartbeat“ im 2-Minuten-Takt signalisiert. Über Klemmleisten können wie vorher schon die honeyBox industrial ab sofort auch die honeyBox universal und die honeyBox enterprise direkt an industrielle Steuerungsnetzwerke angeschlossen werden und übermitteln Sicherheitsvorfälle ohne Umweg an den Leitstand.

Direkter Draht zu Industrienetzwerken

Auch industrielle Netzwerke können Ziel von externen Angriffen sein und müssen daher geschützt werden. Eine Störung bzw. ein Ausfall von Steuerungssystemen in der Produktion kann zu enormen Kosten, Verlusten oder sogar zur Gefährdung von Menschenleben führen. Die Meldung eines Sicherheitsvorfalls wird in den meisten Systemen per Mail versendet. „Das Problem ist, dass Industrienetze oft nicht mit einem Mailserver ausgestattet sind“, weiß Christian Scheucher, Geschäftsführer der secXtreme GmbH. Es stellt sich also die Frage, wie Sicherheitsvorfälle in diesem Fall signalisiert werden. Um außerhalb der klassischen Windows-Protokolle Alarme signalisieren zu können, kann die honeyBox über Klemmleisten an Industriesteuerungen aufgeschaltet werden und übermittelt Alarmmeldungen elektrisch an die Leitstelle. „Auf diese Weise ist ein Mailserver, der kompromittiert werden kann, auch gar nicht notwendig.“

Heartbeat signalisiert aktuellen Zustand

Da nur ein funktionierendes Sicherheitssystem ein Netzwerk wirklich schützt, wurden jetzt außerdem alle honeyBoxen mit einem Heartbeat ausgestattet. Über einen weiteren Ausgang wird alle zwei Minuten ein Lebenssignal gesendet. Bleibt es aus ist klar, dass es ein Problem gibt und Maßnahmen ergriffen werden müssen. „Ohne den Heartbeat würde man lange nicht merken, ob die honeyBox funktioniert oder nicht.“ Weiterer Vorteil der neu integrierten Funktion – ein extra System zur Prüfung ist nicht notwendig.

Weiterführende Informationen unter https://www.honeybox.de/
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