PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 821849 (SecuLution GMBH)
  • SecuLution GMBH
  • Alter Hellweg 6b
  • 59457 Werl
  • http://www.echte-sicherheit.de
  • Ansprechpartner
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  • +49 (2922) 9589-210

it-sa 2016: SecuLution überrascht das Fachpublikum auf Vorträgen und Pressekonferenz

IT Branche steckt mit effektiven Sicherheitslösungen noch in den Kinderschuhen / Application Whitelisting Lösung SecuLution punktet im Technik Forum / Interessenten kamen bis Messeschluss

(PresseBox) (Werl, ) Die Security Softwareschmiede SecuLution GmbH aus Werl war dieses Jahr mit ihrem gleichnamigen Application Whitelisting Produkt nicht nur mit einem Messestand auf der it-sa 2016 vertreten. Schon in der Pressekonferenz zur Eröffnung war Geschäftsführer Torsten Valentin als Vertreter der deutschen IT-Security Unternehmen unter den Referenten und rückte die momentane Situation in der deutschen IT Sicherheitslandschaft in den Fokus. Die Aussage "Was die IT-Branche angeht, so sind wir noch in den Kinderschuhen" sorgte für mächtig Wirbel, jedoch auch Zustimmung unter den Anwesenden. So twitterte Fraunhofer AISEC "Torsten Valentin, GF @EchteSicherheit spricht gerade sehr erfrischend auf der PK der #itsa16"

Anschließend war Valentin für die Besucher der Messe als Ansprechpartner auf dem Stand des Unternehmens zusammen mit seinem Team drei Tage lang für Interessenten präsent. Das Besucheraufkommen war enorm und das einfache Prinzip der SecuLution-Lösung machte es für Interessenten leicht sich in das Thema einzufinden.

Seit das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) offiziell dazu auffordert, ineffiziente Maßnahmen zur Absicherung von Firmennetzwerken durch effizientere zu ersetzen, sind Unternehmen auf der Suche nach neuen Lösungen. SecuLution bietet mit seiner patentierten Whitelisting-Lösung bereits seit 2001 eine solche Möglichkeit und nutzte die diesjährige it-sa erstmals um Interessenten auf der wichtigsten deutschsprachigen Messe zum Thema IT Security zum Thema Software-Whitelisting zu sensibilisieren.

So wurde in einem nur 6 minütigen Vortrag im Technikforum der Messe, nicht nur ein Einblick in die Arbeitsweise der Software gegeben, es wurden auch die primären Vorteile durch den Einsatz einer Application-Whitelist beleuchtet. SecuLution bietet mit seinem patentierten Whitelisting-Verfahren, das auf dem Hash-Wert Abgleich von Software basiert, seit 2001 eine moderne Endpoint Security Lösung an.

Zentraler Nachteil von althergebrachter Antiviren-Software ist, dass sie Schadcode zwar blocken kann, jedoch nur, wenn dieser explizit als schädlich bekannt ist. Diese Blacklist muss zwingend mit den aktuellsten Daten gefüttert werden. Neue, noch völlig unbekannte Malware, kann somit trotz Virenscanner ungehindert Schaden anrichten.
Der Whitelisting Administrator definiert auf einer Positivliste welche Programme im Netzwerk ausgeführt werden dürfen. Alles, was nicht als vertrauenswürdig definiert ist, wird über den Abgleich des Hashwertes, der von jeder Software wie ein Fingerabdruck ermittelt wird, direkt an der Ausführung gehindert. Es kann kein Schaden durch unerwünschte Software entstehen.

Dieses Prinzip begeisterte Besucher bis zum letzten Messetag. Es besteht ein erkennbares Interesse an alternativen und vor allem effektiveren Endpoint-Security Lösungen. Unternehmen sollen sich in Ruhe ihrem Kerngeschäft widmen können, ohne sich mit Sicherheitsproblemen durch eine lückenhafte IT-Security auseinandersetzen zu müssen. Jedoch sollten gerade Geschäftsführer dieses Thema nicht alleinig auf ihre IT-Abteilung abwälzen. Netzwerksicherheit muss auch Chefsache sein.

SecuLution GMBH

SecuLution wurde 2001 von Geschäftsführer Torsten Valentin in Werl gegründet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seine patentierte Endpoint Security Software "SecuLution" seitdem weltweit an Firmennetzwerke mit mehr als 50 Computerarbeitsplätzen.

Die aktuelle Angriffswelle von Schadsoftware konnte bei keinem Kunden – der SecuLution im Produktivalltag – einsetzt für Ausfälle sorgen. Das Unternehmen setzt sich weltweit auf Fachmessen und Veranstaltungen für die Nutzung des Whitelisting-Prinzips in Netzwerken ein.