Wie PIM/MDM-Projekte erfolgreich umgesetzt werden!

Erfolgsfaktoren entlang des Projektverlaufs

Projektverlauf (PresseBox) ( Aalen, )
Die erfolgreiche Umsetzung eines IT-Projekts hängt von vielen Faktoren ab. Die Erreichung der definierten Projektziele und damit die erfolgreiche Projektabwicklung stehen und fallen mit einer ausgereiften Projektmethodik und der richtigen Projektierung.

Das projektorientierte Unternehmen SDZeCOM nennt die Erfolgsfaktoren entlang des Projektverlaufs, die für Product Information Management- bzw. für Master Data Management-(kurz PIM/MDM) Projekte spezifisch sind.
  1. Der Projektauftrag
    Bereits in der Verhandlungsphase liegt der Projekterfolg, Unternehmen sollten deshalb darauf achten, in dieser Phase alle Parteien mit ins Boot zu holen. Ist die Verhandlungsphase abgeschlossen, werden im Projektauftrag klare und messbare Projektziele formuliert und dafür Erfolgskriterien definiert. Um später Risiken minimieren zu können und eine höhere Prognosezuverlässigkeit zu haben, müssen Meilensteine/Quality Gates mit einem konkreten Nutzen definiert sein.

  2. Das Projektumfeld
    Ein PIM/MDM-Projekt betrifft nicht nur eine Abteilung, sondern ist ein Unternehmensprojekt. Auch wenn die PIM/MDM-Einführung nicht vergleichbar ist mit einem öffentlichkeitswirksamen Infrastrukturprojekt, so ist die Analyse des Projektumfelds doch unerlässlich. Bei der PIM/MDM-Analyse sollten Unternehmen (regionale) Gesetze, Normen und Standards (DSGVO, FDA, LMKV, …) berücksichtigen.

  3. Projektteam
    Bei der Zusammenstellung des Projektteams muss darauf geachtet werden, dass unterschiedliche Typen (Analysten, Macher, Kritiker, Problemlöser) mit am Boot sind und diese sich aus verschiedenen Fachkompetenzen zusammensetzen. Im Projektteam sollte ein einheitliches Prozessverständnis vorherrschen (Datenneuanlage, Preisfindung, Übersetzung, …) und eine einheitliche Terminologie verwendet werden (Warengruppe, Produkt, Artikel, Bundle, Set, …); wobei allen klar sein muss, was darunter verstanden wird.

  4. Konzeption
    In dieser Phase sollten man sich bewusst mehr Zeit nehmen um die Konzeption auszuarbeiten, denn diese ist meist der Ausgangspunkt für ein erfolgreiches Projekt. Unternehmen sollten sich somit mit deren Beratern und Dienstleistern bereits intern vorbereiten und ein gemeinsames Prozessverständnis für z.B. Datenneuanlage, Sortimentsbildung und Preisfindung erarbeiten.

  5. Projektvorgehen
    Das Projektvorgehen muss im Team abgestimmt und die Methoden konkretisiert sein, damit ein einheitliches Verständnis herrscht. Definiert sollte deshalb im Team und bei dem Projektpartner ein einheitliches Projektvorgehen (Klassisch, Agil, Hybrid, etc.). Bei fehlender Erfahrung oder Verständnis für das Projektvorgehen, kann schrittweise, einzelne Techniken im Projekt eingesetzt werden. Die Agile-Methode ist bei PIM- und MDM-Einführungen nicht zwingend anzuwenden, da meist sehr viel über die reine Konfiguration von Standardsoftware geschieht.
Dies ist ein Auszug aus dem White Paper „PIM/MDM-Projekte erfolgreich umsetzen“. Weitere Tipps erhalten Industrie und Handel unter: https://www.sdzecom.de/white-paper-pim-mdm-projekte-umsetzen/
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