Investorengruppe gegen Rheinmetall und den norwegischen Pensionsfonds

(PresseBox) ( Dortmund, )
Eine Koalition europäischer institutioneller Investoren und Nichtregierungsorganisationen, angeführt von den Gründungsmitgliedern der SfC - Shareholders for Change, Bank für Kirche und Caritas (BKC) und Fondazione Finanza Etica, hat anlässlich der Rheinmetall-Hauptversammlung ein Schreiben an den norwegischen Pensionsfonds geschickt. Darin fordern sie den Staatsfonds auf, seine Investitionen in den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall, der unter anderem Bomben an Saudi-Arabien für den Krieg im Jemen liefert, zu überdenken und in einen kritischen Dialog mit dem Unternehmen zu seiner Waffenexportpraxis zu treten. Den Hintergrund der Aufforderung beschreibt Tommy Piemonte, Leiter Nachhaltigkeitsresearch bei der Bank für Kirche und Caritas so: „Investoren sollten aufhören, Unternehmen zu unterstützen, die Waffen in Länder exportieren, die in Menschenrechtsverletzungen verwickelt sind oder zu Menschenrechtsverletzungen beitragen. Ganz besonders dann, wenn es gegen die eigenen Investitionsgrundsätze verstößt.“

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