Perspektive DVT – „Frühere Diagnostik erosiver Veränderungen“

Seit August 2019 verfügt die Orthopädie Emsland über die BVOU-Edition des SCS DVTs, das hochauflösende 3-D-Schnittbildaufnahmen – auch unter natürlicher Belastung der Gelenke – anfertigt. (PresseBox) ( Aschaffenburg / Haselünne, )
Die orthopädisch rheumatologische Facharztpraxis Dr. med. Andreas Heine/Arvid Hilker ist Teil der überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft Orthopädie Emsland. Sowohl bei ambulanten, wie auch bei stationären Behandlungen, setzen Dr. Andreas Heine und Dr. Arvid Hilker bei ihren Patienten jeden Alters stets auf die qualitativ beste Ausstattung. Im August 2019 erweiterte die Facharztpraxis das eigene Leistungssprektrum um die hochauflösende 3-D-Diagnostik mit dem digitalen Volumentomographen (DVT) SCS MedSeries® H22. Diese setzt sie fortan bei der Arthrose-Diagnostik, aber auch bei Überlastungsbrüchen, der Rheumafrüherkennung, der Prothesenlockerung, der Erkennung von Fehlbildungen am kindlichen Fuß, der OP-Planung sowie der Erkennung feinster Knochenbrüche ein.

Dr. med. Andreas Heine berichtet von seinen ersten Erfahrungen:
 
„Die hochauflösenden Schichten der digitalen Volumentomographie erlauben uns die deutlich frühere Diagnostik erosiver Veränderungen, insbesondere an den Fingergrundgelenken im Rahmen einer entzündlich rheumatischen Grunderkrankung. Diese sind auf 2-D-Röntgenaufnahmen, selbst auf hochauflösenden Folien, wesentlich schlechter zu sehen als im Rahmen des 3-D-Verfahrens. Insbesondere die Möglichkeit, 0,2 mm dicke Schichten zu legen, um die POI heraus zu vergrößern, ist in der Bewertung der Erosionen hilfreich.“
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