30 Jahre Scopeland Technology

Der erfolgreiche Berliner Low-Code-Anbieter feiert Firmenjubiläum

Firmengründer Karsten Noack mit einer Vorgängerversion von SCOPELAND in den neunziger Jahren vor dem Brandenburger Tor (PresseBox) ( Berlin, )
Am 12.02.1990 wurde die Firma gegründet, die heute als Scopeland Technology bekannt ist und mit ihrer Low-Code-Plattform SCOPELAND zu den führenden Anbietern zählt. Ein schwieriger Start, frühe internationale Erfahrungen sowie eine Neuausrichtung liegen hinter dem heute 85 Mitarbeiter starken Unternehmen. Das Motto „Start-up-Atmosphäre trifft auf langjährige Erfahrung“ soll auch weiterhin gelebt werden, und für die Zukunft gibt es große Pläne.

Im Februar 1990 wurde die Firma als Softwaretechnologie-Unternehmen um eine revolutionäre Produktidee herum durch Karsten Noack in dessen Wohnort Birkenwerder gegründet – noch unter DDR-Bedingungen und daher zunächst als Gewerbebetrieb bis mit zu zehn Mitarbeitern. In dieser Zeit musste die Firma erst lernen, sich in der Marktwirtschaft zu behaupten und dabei gleichzeitig in der Lage sein, Geld für Softwaretechnologie abzuzweigen. Gegründet wurde die Firma am allerersten Tag, an dem das im Osten möglich war, und ist somit vielleicht die erste Neugründung der Wendemonate überhaupt.

Die zehn Mitarbeiter der ersten Stunde ließen sich in der schwierigen Anfangszeit nicht entmutigen und haben diese erfolgreich gemeistert. Das wenige vorhandene Geld wurde in die Forschungsarbeit investiert, und die Annahme „Gute Leistung verkauft sich von selbst“ prallte auf die damals vorherrschende Realität, denn viele Ideen ließen sich, bedingt durch die Leistung der Computer, noch nicht umsetzen. Das Hauptproblem in diesen Jahren bestand wohl darin, dass der SCOPELAND-Ansatz sehr rechenintensiv ist und technisch seiner Zeit voraus war, denn die Rechenleistung damaliger PCs und Server reichte einfach nicht aus. Stattdessen stand das Prinzip „trial and error“ auf der Tagesordnung. Daher dauerte es rund zehn Jahre bis die erste rund laufende Produktversion an den Markt gehen konnte. Scopeland Technology hat seither weiterhin viel geforscht und ist diesem Ansatz bis heute treu geblieben.

Geschäftsführer Karsten Noack ist stolz auf das, was in den letzten 30 Jahren erreicht wurde: „Anfangs war es sehr schwierig, mögliche Kunden davon zu überzeugen, dass es tatsächlich möglich ist, nur durch interaktive Konfiguration große und komplexe Anwendungssoftware zu generieren“. Erst mit der Definition des Begriffs „Low-Code-Plattform“ durch den US-Analysten Forrester Research 2014 erfuhr das Thema eine breite Akzeptanz und nimmt auch in Deutschland immer mehr an Fahrt auf. Heute ist SCOPELAND in der Version 7.0 verfügbar und zählt laut Forrester Research zu den international führenden Low-Code-Plattformen. SCOPELAND wird von Kunden für Eigenentwicklungen oder von Partnerunternehmen für deren Projekte genutzt, und natürlich von den eigenen Mitarbeitern: Deutlich mehr als 500 große und mittlere IT-Projekte für die verschiedensten Branchen wurden so inzwischen erfolgreich im Auftrag realisiert.

Immer mehr große Kunden, wie Behörden, Wissenschaftseinrichtungen und Großunternehmen, setzen auf die Berliner Low-Code-Plattform. Sie sparen damit nicht nur Millionen ein, sondern können ihre Projekte viel schneller umsetzen und viel einfacher an sich ändernde Anforderungen anpassen. Dementsprechend explodieren aktuell die Umsätze, und die Firma wächst kontinuierlich weiter und sucht händeringend neue Softwareentwickler.

„Wir haben in den vergangenen 30 Jahren so einiges erlebt, und es war eine wirklich spannende Zeit: Von frühen Nearshore-Erfahrungen, über den abgesagten Börsengang zum Ende der .com-Zeit bis heute angekommen in den Zeiten eines nie dagewesenen Fachkräftemangels“, erläutert Karsten Noack. Auch für die Zukunft habe das Berliner Softwarehaus noch viel vor, so der Geschäftsführer weiter.

Also haben sich die 100 Ostmark Gründungskapital und die vielen Wochen, die Karsten Noack mit dem blauen Trabbi in der Anfangszeit quer durch das Land fuhr, um Kunden zu gewinnen, am Ende gelohnt. Auch wenn der Markt manchmal ein wenig länger braucht, um sich auf ein Novum einzustellen, so war Scopeland Technology schon immer schnell – so schnell, dass es am Anfang noch gar kein Telefon gab und die gelbe Telefonzelle am S-Bahnhof Birkenwerder genutzt werden musste.

 
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