Schiebesysteme lassen Licht ins Haus und Kälte draußen

Transparenz mit eingebauter Sicherheit

Abb. 01 In über 90 Prozent der Fälle brechen die Täter über gering gesicherte Fenster, Türen und Schiebetüren ein / Schüco International KG (PresseBox) ( Bielefeld, )
Schiebesysteme sind im privaten Wohnbau seit Jahren sehr beliebt. In Sekundenschnelle geöffnet und zur Seite geschoben löst eine Schiebetür die Grenze zwischen Innen- und Außenbereich auf. Im Herbst und Winter wiederum sorgen die großflächigen Glaselemente für helle Räume durch maximalen Lichteinfall, dabei lassen Wärmedämmwerte auf Passivhaus-Niveau keine kostbare Heizenergie entweichen. Ein weiteres wichtiges Kriterium beim Kauf einer Schiebeanlage ist die Einbruchhemmung. Oftmals Richtung Garten gelegen und von Nachbarn oder der Straße aus schlecht einsehbar sind Balkon- und Terrassentüren gute Angriffspunkte für Einbrecher. Das belegt auch die Statistik: Über 40 % der Einbrüche erfolgen über schlecht gesicherte Balkon- und Terrassentüren. Die gute Nachricht ist, dass auch Schiebetüren genau wie Haustüren und Fenster mit Sicherungstechnik ausgestattet werden können.

Schiebesysteme mit Widerstandsklasse RC 2 bieten einen guten Schutz gegenüber Gelegenheitstätern, die mit erhöhtem Werkzeugeinsatz wie z. B. Schraubendreher plus Zange oder Keil zur Sache gehen. Deshalb empfehlen die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in der Regel diese Widerstandsklasse. Schüco Schiebesysteme aus Aluminium und Kunststoff sind in RC 2 ausführbar und als Gesamtkonstruktion – bestehend aus Rahmen, Beschlag und Verglasung – auf Einbruchhemmung nach der „Einbruch-Norm“ DIN EN 1627 geprüft und zertifiziert.

Aluminium-Elemente schaffen Wohnwert

Schiebesysteme aus Aluminium ermöglichen raumhohe und großzügig dimensionierte Glaselemente mit schmalsten Profilansichten in unterschiedlichen Bautiefen, Farben und Wärmedämmwerten. Für die leichte und komfortable Bedienung der Schüco Schiebesysteme aus Aluminium stehen je nach Konstruktion manuelle oder mechatronische Beschläge zur Verfügung, die Flügelgewichte bis zu 500 kg bewegen. Verriegeln, schließen und öffnen lassen sich die mechatronischen Schiebetüren beispielsweise per Knopfdruck über ein Bedienboard am Flügel oder einen Raumtaster. Eine Öffnungs- und Verschlussüberwachung mit Rückmeldefunktion hilft, die Schiebeelemente zu kontrollieren. Das Überwachungssystem lässt sich in Gebäudeautomationssysteme einbinden und mit Einbruchmeldeanlagen kombinieren.

Informationen zu einbruchhemmenden Fenstern und Türen erhalten Interessenten unter
www.schueco.de/sicherheit

*Abb. 13

Sicherheitskomponenten bei Schiebetüren:
1 geeignetes Profilsystem
2 Aushebesicherung im oberen Flügelrahmen
3 Verschlussüberwachung
4 Zusätzliche Verriegelungen
5 Abschließbarer Griff/Sicherheitszylinder
6 Zusätzliche Verriegelungen zur Verstärkung des Verhakungsbereiches
7 Einbruchhemmendes Glas
8 Umlaufende Fixierung des Glases im Flügel und Festfeld
9 Verankerung mit druckfester Hinterfütterung im Mauerwerk
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