Schober kauft Business-Suchmaschine bearch

(PresseBox) ( Leinfelden-Echterdingen, )
  • Zukauf katapultiert Schober in neue Datendimension
  • KI liefert Basis für innovatives B2B-Marketing
  • bearch vereinfacht und demokratisiert Zugang zu KI-Technologien
Die Schober Information Group Deutschland GmbH expandiert und übernimmt die Business-Suchmaschine bearch (www.bearch.de). Die vom Mainzer Technologie-Startup Datalovers und dem KI-Vordenker Prof. Dr. Peter Gentsch entwickelte Suchmaschine erfasst und analysiert mittels Künstlicher Intelligenz (KI) riesige Online-Datenmengen für die Gewinnung von B2B-Neukunden. Um rund 10.000 zusätzliche digitale Datenpunkte pro Unternehmen ergänzt bearch das bewährte Schober-Datenuniversum. Mit dem strategischen Technologie-Zukauf demokratisieren die Schwaben KI: Unternehmen profitieren ohne großen Aufwand von KI Made in Germany. Über den Kaufpreis ist Stillschweigen vereinbart, bestehende Kundenverträge laufen unverändert weiter. Im Rahmen der Roadmap wird die bearch-Technologie weiterentwickelt und in das Schober-Portfolio integriert.

Neue Wege der B2B-Kundengewinnung mit KI von bearch
Die Business-Suchmaschine bearch (aus business und search) prognostiziert mittels intelligenter und lernfähiger Algorithmen zielgenau potenzielle Kunden, passende Sales- und Kontaktanlässe, Trendthemen und den richtigen Zeitpunkt zur Kontaktaufnahme. Dazu werden Crawler eingesetzt, die öffentlich verfügbare Informationen sammeln und strukturieren. Anhand der bisherigen Bestandskunden eines Auftraggebers erstellt bearch „Musterkunden“, dann startet die KI eine automatisierte Erhebung und Klassifizierung aller Unternehmensmerkmale anhand von mehr als 10.000 Datenpunkten wie Branche, Inhalte der Webseiten, Affinität zu digitalen Medien oder genutzte Technologien. So entsteht automatisiert ein individuelles Suchprofil – die Customer-DNA. Über die Erstellung von statistischen Zwillingen können Auftraggeber dann potenzielle Neukunden zielsicher identifizieren („Lead Prediction“). Im Laufe der Suche optimiert die bearch-KI die Muster der vielversprechendsten Neukunden. Aktuell umfasst die Business-Suchmaschine rund 4,5 Millionen Unternehmen in Deutschland sowie etwa 750.000 Schweizer Firmen.

KI entlastet Sales und liefert Inspiration
bearch ist sehr nutzerfreundlich: Die KI lässt sich – wie andere Suchmaschinen – über ein einfaches Suchfenster als Nutzerschnittstelle bedienen. Neben der Lead-Prediction vereinfacht bearch auch die Selektion und Analyse von geschäftlichen Netzwerken und Märkten und identifiziert Marktpotenziale. So können Vertrieb und Marketing durch bearch die Abschlusswahrscheinlichkeit von Leads besser einschätzen und sich auf die wichtigsten Targets konzentrieren. bearch erledigt automatisch selbst aufwändigste Recherchen: Das setzt Ressourcen frei und inspiriert Einsichten in Zusammenhänge, die bisher verborgen blieben. Auf diese Weise lassen sich innovative Sales-Strategien entwickeln und hochpersonalisierte Kampagnen realisieren.

KI Made in Germany
„bearch – die Künstliche Intelligenz für Marketing & Sales – bietet Neukunden-Potenzial in bis dahin unbekannter Qualität. Das ist aktuell einzigartig am Markt. Unternehmen jeder Art können mit KI neue Geschäftsfelder und Wachstum erschließen. Wir haben mit bearch den Zugang zu KI-Technologien vereinfacht und demokratisiert. Der Game-Changer aber ist nicht KI allein, sondern ihr Zusammenspiel mit hochwertigen Daten. Je besser die Daten, desto besser die KI – daher wird der Zusammenschluss mit Schober den Nutzen von bearch deutlich potenzieren“, sagt Prof. Dr. Peter Gentsch, KI-Experte, Gründer der Datalovers AG und Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Betriebswirtschaftslehre an der HTW Aalen.

„bearch ist für Schober ein strategischer Zukauf, der das Schober-Portfolio in eine neue Datendimension katapultiert. Zwei führende Marketing- und Datatech-Anbieter führen ihr Angebot zusammen, um Kunden bei der digitalen Transformation zu begleiten. Mit dem Angebot profitieren mittelständische wie große Unternehmen von KI Made in Germany – ohne großen Aufwand und ohne Verlust ihrer Datensouveränität“, sagt Martin Brahm, Chief Sales Officer der Schober Information Group Deutschland GmbH.
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