PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 23227 (SCHEMA Consulting GmbH)
  • SCHEMA Consulting GmbH
  • Hugo-Junkers-Straße 15-17
  • 90411 Nürnberg
  • http://www.schema.de

Anbindung der Translation-Memory-Technologie Context TM an SCHEMA ST4

Kosten senken im Übersetzungsmanagement!

(PresseBox) (Nürnberg , ) Ab sofort bietet die SCHEMA GmbH eine Integration ihres Redaktions- und Content-Management-Systems SCHEMA ST4 mit der Translation-Memory-Technologie Context TM von Trados an. Unternehmen können durch die kombinierte Nutzung beider Systeme ihren Übersetzungsprozess weiter automatisieren. 100%-Matches (=Übereinstimmungen zwischen verschiedenen Versionen desselben Textes) müssen nicht bei jeder Übersetzung wieder überprüft werden, was die Kosten für Übersetzungen auf ein Minimum reduziert.

Die zunehmende Marktglobalisierung erfordert das Erstellen, Verwalten und Pflegen von Texten in unterschiedlichen Sprachen. Technische Dokumentationen, Broschüren und Websites sind nur einige Beispiele, die in diversen Sprachen vorliegen müssen. Um die Kosten dennoch möglichst gering zu halten, ist eine effiziente Verwaltung von Übersetzungen unabdingbar. Doch der Unternehmensalltag gestaltet sich hier nur allzu häufig alles andere als effizient. Texte werden mehrfach übersetzt, wodurch die Kosten unnötig steigen. Hinzu kommt, dass sich die Prozesse beim Eingeben und Ausliefern der Inhalte, beim Management der Grafiken und Bilder und vieles mehr als schwierig und umständlich erweisen.

Keine Doppelarbeit wegen 100%-Matches mehr!
Die SCHEMA GmbH hat die Problematik erkannt und ihre Produkte entsprechend erweitert. So werden Übersetzungsprozesse über eine Schnittstelle von SCHEMA ST4 zu Translation-Memory-Systemen (TMS, z. B. Trados) bereits erheblich vereinfacht. Durch die jetzt verfügbare Anbindung an Context TM von Trados werden nun auch bilinguale XML-Dateien aus SCHEMA ST4 ausgeleitet, was weitere erhebliche Einsparungen im Übersetzungsprozess möglich macht. In SCHEMA ST4 werden automatisch diejenigen Bausteine identifiziert, die übersetzt werden müssen. Nach erfolgter Übersetzung wird das Sprachpaar aus Quell- und Zielsprache in SCHEMA ST4 gespeichert. Wird der Baustein aufgrund von Änderungen ein zweites Mal übersetzt, wird automatisch das Sprachpaar der ersten Übersetzung mitgeliefert, auf dessen Basis mit Context TM dann eine kontextabhängige Überprüfung und, wenn nötig, die Übersetzung vorgenommen werden kann. Das Übersetzungsergebnis wird anschließend wieder in SCHEMA ST4 abgespeichert. Dieses Verfahren vermeidet die Überprüfung von 100%-Matches im TMS und senkt gleichzeitig die Kosten für Übersetzungen auf ein absolutes Minimum.

Besonderheit: Grafiken und Bilder
Als Besonderheit verfügt SCHEMA ST4 zusätzlich über eine spezielle Managementkomponente für die Übersetzung von Grafiken und Bildern. Beim Ablegen von Bildern oder Grafiken werden Kategorien vergeben, nach denen eine Sortierung erfolgt. SCHEMA ST4 kann dann mehrsprachige von sprachunabhängigen Bildern und Grafiken unterscheiden und automatisch aussortieren, was nicht übersetzt werden muss. Die sprachabhängigen Bilder und Grafiken sind in SCHEMA ST4 darüber hinaus noch weiter kategorisiert, z. B. in Screenshots, Zeichnungen, Pläne etc. Beim Auschecken der Inhalte aus dem System für die Übersetzer sortiert SCHEMA ST4 automatisch die im Text referenzierten Bilder und Grafiken entsprechend ihren Kategorien. Die verschiedenen Kategorien sind wiederum bestimmten Bearbeitergruppen zugeordnet, z. B. Grafikern oder Konstrukteuren, und werden dann beim Check-Out zur Übersetzung an die vorgesehenen Bearbeiter geschickt.

SCHEMA Consulting GmbH

Das 1995 von Dokumentationsexperten gegründete Nürnberger Softwareunternehmen hat sich auf Informationslogistik und Redaktionslösungen spezialisiert. Mit über 60 Mitarbeitern an drei Standorten werden Profi-Systeme für kleinere und mittlere Redaktionen bis hin zu unternehmensweiten Informationslogistik-Lösungen umgesetzt. Die Anwendungen basieren auf Standard-Software (SCHEMA ST4), sind technologisch führend (.NET und J2EE) und integrieren alle relevanten Standards (u. a. XML). Über Technologiepartnerschaften (z. B. across) aber auch komplementäre Integrationspartnerschaften (z. B. mit CSC Ploenzke) ist die vertikale und horizontale Einbindung der Lösungen in die Unternehmens-IT-Landschaft optimal gelöst. Anwendungen finden sich vor allem in der Informationserstellung entlang des Produktentstehungs-Prozesses in der Industrie, aber beispielsweise auch bei Fachverlagen. Installationen bestehen unter anderem bei ABB, Agilent, Bosch, DaimlerChrysler, INA, Lindauer Dornier, SEW EURODRIVE, Siemens, AMADEUS Deutschland, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith u.v.m.