Schaeffler erhält zum zweiten Mal einen Materialica Award

Spindellager aus Vacrodur ausgezeichnet

Robert Metzger (links), Geschäftsführer der MunichExpo überreichte Jan Georgi, Spezialist Produktmanagement Industrial Automation von Schaeffler den Materialica Gold Award. TV-Journalist Jan Stecker, bekannt aus "Abenteuer Auto – das Automagazin" moderierte die Preisverleihung / Foto: Kroha-Fotografie / MunichExpo (PresseBox) ( Schweinfurt/Homburg, )
Bereits zum zweitem Mal wurde Schaeffler ein MATERIALICA Design + Technology Award der Munich Expo verliehen. Schaeffler gewann diesmal mit den neuen FAG Spindellagern der Baureihe VCM aus dem Hochleistungs-Wälzlagerstahl Vacrodur den Gold-Award in der Kategorie Product.

Die herausragenden Merkmale der VCM-Lager sind ein speziell auf die Anforderungen von Motorspindeln abgestimmtes, thermisch robustes Design und Lagerringe aus dem neuen pulvermetallurgisch hergestellten Hochleistungs-Wälzlagerstahl Vacrodur. Mit der außergewöhnlichen thermischen und mechanischen Belastbarkeit von Vacrodur lassen sich die Performance und Lebensdauer von Spindellagern und damit die Produktivität von Werkzeugmaschinen beträchtlich steigern.

Die offizielle Preisverleihung des MATERIALICA Design + Technology Award fand am 17. Oktober 2017 auf der eMove360° Europe 2017 – Internationale Fachmesse für Mobilität 4.0 auf dem Messegelände der Messe München statt. Das neue Messekonzept umfasst alle wichtigen Bereiche der Mobilität – Elektromobilität, Autonomes Fahren, Materials & Engineering sowie Urban & Mobile Design. Insgesamt waren 18 Unternehmen und Organisationen als Finalisten in den Kategorien Material, Product, Surface & Technology, CO2 Efficiency sowie der Sonderkategorie Student nominiert.

Nach Angaben der Experten-Jury machten die Bewerbungen einen Trend offensichtlich: Intelligente Fertigungstechnologien und -prozesse werden immer wichtiger. So hob der Jury-Vorsitzende Prof. Dr.-Ing. Karl Reining von der Fakultät Maschinenbau, Umform- und Fügetechnik der Hochschule Landshut diesbezüglich hervor: „Es hat sich gezeigt, dass echte Innovationen bei den Materialien eher selten sind. Bei deren Einsatz und Verarbeitungsprozessen gibt es allerdings einige sehr vielversprechende neue Ansätze. Diese Themen werden künftig noch mehr an Bedeutung gewinnen.“


 
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