Vom E-Bike über die Luftfahrt bis zum Elektro-Automobil

Schaeffler gibt Überblick auf Produktportfolio zum Thema Elektro-Mobilität

Infografik Serieller Hybrid (PresseBox) ( Herzogenaurach / Berlin, )
Im Rahmen einer in Berlin im Vorfeld der Hannover Messe Industrie (4.-8. April 2011) veranstalteten Pressekonferenz des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) gab Schaeffler einen Überblick über das Produktportfolio zum Thema Elektro-Mobilität. Hierbei handelt es sich sowohl um bereits in Serie befindliche Bauelemente, als auch um Projekte für zukünftige Lösungen in der Elektro-Mobilität.

Als einer der weltweit führenden Wälzlagerhersteller und Zulieferer für die Automobilindustrie verfügt Schaeffler traditionell über ein breit aufgestelltes Produkt-Portfolio, auf das Unternehmen aus rund 60 verschiedenen Industriebranchen sowie nahezu sämtliche Automobilhersteller zurückgreifen. Längst hat Schaeffler auch ein gut sortiertes Angebot verschiedener Schlüsselkomponenten zum Thema E-Mobilität. Die Bandbreite reicht von hoch sensiblen, für E-Bikes unverzichtbare Sensorlager über stromisolierte Lagerlösungen für Elektroantriebe bis hin zu elektrischen Direktantrieben für Automobile. Zum auf die Anforderungen von Hybrid-Fahrzeugen und automobiler E-Mobilität zurechtgeschnittenen Produktportfolio zählen neben den im Schaeffler Hybrid gezeigten Elementen unter anderem auch Hybridkupplungen - wie sie beispielsweise bei jüngst vorgestellten Oberklasse-SUV-Hybrid-Modellen zum Einsatz kommen -, elektromechanische Fahrwerks- und Lenkungsbauteile sowie verschiedene Differenziale. Dabei reicht das Angebot vom Platz sparenden Leichtbau-Differenzial mit Stirnverzahnung bis zum elektrischen E-Differenzial.

Mit dem Schaeffler Hybrid hat Schaeffler ein Ideenauto auf die Räder gestellt, mit dem sich verschiedene Konstellationen - wie der Betrieb als Parallel-Hybrid und serieller Hybrid sowie rein elektrisches Fahren - darstellen und realistisch vergleichen lassen. Neben dem als Range-Extender fungierenden Verbrennungsmotor kommt an der Vorderachse eine elektrische Zentraleinheit zum Einsatz. In den Hinterrädern arbeitet jeweils ein elektrischer Radnabenantrieb. Hierbei handelt es sich um die Konzeptrealisierung eines direkten Radantriebs. Diese auf die Bezeichnung eWheelDrive hörenden Radnabenantriebe können sowohl als alleinige Antriebsquelle für das Fahrzeug fungieren, als auch zum "Boosten", beispielsweise bei Überholvorgängen, genutzt werden.

Traditionell nutzt Schaeffler die enge Verzahnung der Ingenieure, die sich erfolgreich sowohl den Aufgaben für Industrieanwendungen als auch den Anforderungsprofilen der Automobilbranche widmen. So verfügt Schaeffler mit der Produktmarke IDAM über ein profundes Know-how für leistungsstarke und präzise Direktantriebe, die beispielsweise in Werkzeugmaschinen seit vielen Jahren erfolgreich im Einsatz sind. Und auch die für Fahrwerksanwendungen interessanten elektromechanischen Aktuatoren haben sich beispielsweise vor dem Einsatz im Automobil bereits in der Luftfahrtindustrie bewährt.
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