Neuer Fachausschuss des VDI: SALT AND PEPPER Mitarbeiter wirken bei Gründung mit

(PresseBox) ( Osnabrück/Düsseldorf, )
Zwei Mitarbeiter des Engineering- und IT-Dienstleisters SALT AND PEPPER Technology haben gemeinsam mit dem Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) und anderen Vertretern aus Wissenschaft, Lehre und Industrie den neuen Fachausschuss „Agile Entwicklung mechatronischer Systeme“ gegründet. Im Rahmen dieser Kooperation wird SALT AND PEPPER seine Expertise im Bereich der agilen Entwicklung physischer Produkte einfließen lassen.

Agile Praktiken und Frameworks sind vor allem im Bereich der Software-Entwicklung ein etabliertes Mittel, um nutzerzentrierte Lösungen in einem iterativen Prozess zu erarbeiten. Die Vorteile dieses Vorgehens nutzt SALT AND PEPPER Technology auch in der physischen Produktentwicklung: Im eigenen Center of Competence am Standort in Osnabrück entwickelt der Engineering- und IT-Experte bereits seit zwei Jahren Produkte auf Basis agiler Methoden, wie z.B. Scrum.

Frederik Nieweg, Mechanical Engineer, und Viktor Gerber, System Engineer, repräsentieren SALT AND PEPPER im neu gegründeten Fachausschuss. Frederik Nieweg: „Ein agiles Vorgehen lässt sich auch in der physischen Produktentwicklung anwenden und geht sowohl für uns als Entwickler als auch für den Kunden mit vielen Vorteilen einher. Die Nutzerzentrierung steht dabei stets im Fokus. So erhält der Kunde kontinuierlich einen Entwicklungsstand und am Ende des Prozesses ein Produkt, das den gewünschten Mehrwert liefert.“

Die Anwendung agiler Methoden ist in der physischen Entwicklung noch weitgehend unklar. Dies soll sich durch den neu gegründeten Fachausschuss ändern. „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit dem VDI und Partnern aus der Industrie, die Produktentwicklung ein Stück agiler zu machen.“, so Gerber.

Prof. Dr.-Ing. Kristin Paetzold, Vorsitzende des Fachausschusses: „Es ist schön zu sehen, wie die Expertise aus Wissenschaft und Praxis in diesem neuen Fachausschuss ineinander greift und wie zielgerichtet Ergebnisse erarbeitet werden. Uns ist es zudem auch wichtig, nicht nur davon zu sprechen, sondern es auch selbst in der Zusammenarbeit anzuwenden, was aufgrund der hohen Motivation der Teilnehmer auch standortverteilt sehr gut funktioniert. Unser Ziel ist es, Probleme kritisch zu hinterfragen, Lösungsansätze anzubieten und dieses Wissen öffentlich zugänglich zu machen, um somit auch eine Diskussion anzuregen – denn auch wir benötigen Feedback, um uns stets zu verbessern.“

Weitere Informationen zum Fachbereich können hier abgerufen werden: https://www.vdi.de/tg-fachgesellschaften/vdi-gesellschaft-produkt-und-prozessgestaltung/produktentwicklung-und-mechatronik

 
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