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ROWA MASTERBATCH: DER PERFEKTE PARTNER FÜR BIOKUNSTSTOFFE

Biokunststoffe
(PresseBox) ( Pinneberg, )
Auch wenn die Corona-Krise das Thema in den vergangenen Monaten etwas verdrängt hat – klimabewusstes und nachhaltiges Wirtschaften ist wichtiger denn je und steht weit oben auf der Agenda von Unternehmen, Organisationen und Endverbrauchern.

ROWA Masterbatch, als Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von polymerspezifischen Farb-, Additiv- und Multifunktionsmasterbatches, beschäftigt sich auf vielfältige Weise mit der Entwicklung von nachhaltigen Produkten.

Es können so genannte Biokunststoffe als Basispolymer verwendet werden. In dieser Produktklasse wird zwischen biobasiert und bioabbaubar unterschieden: Biobasierte Kunststoffe werden aus nachwachsenden Rohstoffen, wie beispielsweise Stärke oder Zucker, hergestellt. Der Begriff biologisch abbaubar hingegen beschreibt Kunststoffe, die durch Mikroorganismen zersetzt werden können. Es ergeben sich hieraus insgesamt die folgenden drei Gruppen von Biokunststoffen:

> biobasierte, nicht biologisch abbaubare Kunststoffe, z. B. Bio-PE, Bio-PA, Bio-PET, CA

> biobasierte, biologisch abbaubare Kunststoffe: z. B. PLA, PHA

> biologisch abbaubare Kunststoffe fossilen Ursprungs: PCL, PBAT, PBS

Verwendung finden Biokunststoffe bisher vor allem bei Lebensmittelverpackungen sowie auch bei Spielzeug und einigen technischen Anwendungen – allerdings in Relation gesehen noch sehr vereinzelt.

Dorit Krienke, Leiterin Entwicklung bei ROWA Masterbatch, ist sich sicher: „Das Thema wird in den kommenden Jahren eine Beflügelung erfahren. Die Nachfrage nach Biokunststoffen wird signifikant steigen. Wir bei ROWA Masterbatch sind darauf vorbereitet und hervorragend aufgestellt, wenn es darum geht, diese zu verarbeiten!“

ROWA Masterbatch arbeitet polymerspezifisch und kann damit praktisch alle in Frage kommenden Materialien verarbeiten – natürlich auch Biopolymere. „Wir entwickeln für unsere Kunden hierfür maßgeschneiderte Farb- und Additivkonzentrate und sind offen für Projekte in allen zukunftsorientierten Bereichen.“, so Krienke.
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