Neues Busbahnhof-Dach schafft helle und freundliche Atmosphäre

Neuer ZOB Weilheim überzeugt mit eleganter Dachverkleidung aus Mineralwerkstoff von ROSSKOPF + PARTNER

Elegante Dachverkleidung aus Mineralwerkstoff, zusammengesetzt aus 390 Einzelplatten.
(PresseBox) ( Obermehler, )
Weilheim gilt im bayerischen Oberland als einer der wichtigsten Knotenpunkte des öffentlichen Nahverkehrs. Mit dem neuen Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) hat die Stadt unmittelbar am Bahnhof einen Ort geschaffen, an dem täglich bis zu 9.000 Fahrgäste verkehren. Der ZOB ist ein wichtiges Aushängeschild der Stadt – er soll eine angenehme Atmosphäre vermitteln und Weilheim attraktiver machen.

Herzstück des ZOB ist ein langgezogener Bussteig mit fünf überdachten Haltestellen. Das Dach wird von einem weißen Band umgeben, in dem sich bei genauerem Hinschauen ein eleganter Schriftzug erkennen lässt. Realisiert wurde diese Dachverkleidung von der Rosskopf + Partner AG aus weißem lichtdurchlässigen Mineralwerkstoff.

Für einen Gesamtumfang von knapp 255 Metern fertigten die Mineralwerkstoffspezialisten 390 Einzelteile mit je einer Fläche von circa 60 x 90 Zentimetern. Auf einzelne Platten wurden die Buchstaben für den Schriftzug „ZOB WEILHEIM“ eingefräst. Besondere Herausforderung bei der Produktion war der relativ kleine Biegeradius der Bauteile von 50 Millimetern in Verbindung mit den hohen Präzisionsanforderungen. Alle Platten wurden einzeln mit Keilankern an der Dachkonstruktion befestigt. Zum optischen Highlight wird die Dachverkleidung bei Dunkelheit. Durch die Verwendung von transluzentem weißen Mineralwerkstoff kann die Verblendung hinterleuchtet werden, was den Busbahnhof hell erstrahlen lässt.

Mineralwerkstoff überzeugt damit auch im Außenbereich mit seiner Ästhetik, Designvielfalt und vor allem Funktionalität. Denn gegenüber Witterungseinflüssen zeigt sich das Material als sehr robust. Insbesondere die hohe UV-Beständigkeit bewahrt die Bauteile vor Verfärbungen. Die porenlose Oberfläche bietet einen starken Schutz vor Nässe, Hitze und Frost. Auch Bakterien und Ablagerungen finden auf den glatten Flächen kaum Halt. Somit kann die hochwertige Optik bewahrt werden und das Material bleibt hygienisch sauber. Hinzu kommt, dass Mineralwerkstoff nur schwer entflammbar ist – ein wichtiges Kriterium für den Einsatz als Fassadenelement.

Projektbeteiligte

Kunde:
Glasbau Gipser GmbH
Böllberger Weg 13
06128 Halle (Saale)

Bauherr:
Stadt Weilheim in Oberbayern

Architekt & Planer:
ATELIER PK ARCHITEKTEN
Heidestraße 50
10557 Berlin
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