Durchbruch in der Tinnitus-Therapie

(PresseBox) ( Roggwil, )
Mit Veröffentlichung in dem Fachmagazin für Komplementärmedizin CO.med 06/2018 informierte Dr. med Johannes Ebbers aus Düren über die Ergebnisse seiner klinischen Anwenderbeobachtung mit dem Tinnitus-Therapiegerät tinniwell.

Seit 2016 vertreibt die Resaphene Suisse AG (Börse Wien: CH0367465439) das tinniwell. Das Gerät kann von dem Patienten in der heimischen Umgebung oder auch mobil angewendet werden. Es vereinigt dabei den Ansatz der Wärme- und der Musiktherapie in einem Gerät, welches zum Patent angemeldet wurde. Darüber hinaus kann es die exakte Frequenz des Tinnitus bei dem Patienten ermitteln. Wettbewerber, die mit Apps arbeiten, können dieses meist nur indikativ und daher führt die Therapie dort nicht zum Erfolg.

Im Zeitraum Oktober 2016 bis Juli 2017 wurden 30 Patienten mit einem chronisch dekompensierten Tinnitus rekrutiert. Die Teilnehmer der Studie waren zwischen 17 und 72 Jahren alt und wurden zuvor unterschiedlichen Untersuchungen (z.B. otoneurologische Abklärung) unterzogen; Ausschlusskriterium war u.a. eine organische Ursache des Tinnitus.

Zum Start der Therapie wurde bei den Teilnehmern der Tinnitus-Schweregrad anhand des Mini-Questionaires nach Göbel und Hiller ermittelt. In der vierwöchigen Therapiezeit sollte das tinniwell mindestens 30 Minuten täglich angewendet werden und leichte Tätigkeiten wie Lesen usw. waren statthaft.

Nach spätestens 6 Wochen wurde bei den Patienten erneut der Tinnitus-Schweregrad ermittelt. 1 Teilnehmer brach ohne Angaben von Gründen ab, womit von 29 Teilnehmern die Daten erhoben werden konnten. Im Durchschnitt ging der Tinnitus um 54,1% zurück. Die Bandbreite der Ergebnisse lag zwischen 100% (vollständige Linderung) und 20% Verbesserung.

Die Studie ist hier abrufbar:
http://resaphene.ch/wp-content/uploads/2018/08/comed_062018-Artikel-DrEbbers.pdf

"Die Ergebnisse der Anwenderbeobachtung ermutigen uns im nächsten Schritt eine Doppelblindstudie durchzuführen." so Anke Rauterkus, CEO der Resaphene Suisse AG. "Als Schlüssel zum Erfolg der Therapie sehen wir die Kombination aus Wärme und frequenzgefilterter Musik. Mittlerweile ist der Prototyp zur 3. Serie des tinniwell entwickelt worden. Die neue Gerätegeneration ist erheblich kleiner und wird zukünftig Schnittstellen zu Smartphones und anderen Geräte haben."
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