Der Weg ins Studium auch ohne Abitur

Infoabend der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover

Hannover, (PresseBox) - Für viele Frauen scheidet ein Studium von vornherein aus, weil sie kein Abitur haben – das muss nicht sein. Schon mit einer Berufsausbildung und Berufserfahrung ist ein fachgebundenes Studium möglich. Bei der Informationsveranstaltung „Studium mit Beruf (auch) ohne Abitur“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover wird Lina Trautmann am Donnerstag, 6. April, von 18 bis 19.30 Uhr über die Möglichkeiten und Aspekte des Studiums für beruflich Qualifizierte sprechen. Sie ist Referentin der Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen gGmbH.

Nach einer Gesetzesänderung 2010 sind nicht nur Absolventinnen einer dreijährigen Berufsausbildung mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung zu einem fachgebundenen Studium zugelassen. Meisterinnen und Absolventinnen spezieller Fortbildungen sind in Niedersachsen durch ihre berufliche Qualifikation automatisch im Besitz einer allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung.

Die Informationsveranstaltung ist kostenlos und natürlich auch für Männer offen. Der Vortrag findet im Haus der Wirtschaftsförderung, Schulungsraum im Erdgeschoss, Vahrenwalderstr. 7, in Hannover statt. Anmeldungen sind per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder per Fax an (0511) 616 23549 möglich. Weitere Infos sind auch im Internet zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. Durch individuelle Beratung wird zielgerichtet an der Erwerbstätigkeit gearbeitet. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt.

Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, in der Trägerschaft der Region Hannover.

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