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Wie sich die Marktstruktur der Anbieter von Automatisierung verändert

Teil 2 der Serie „Automatisierungstrends, Marktstruktur, Wirtschaftskrise“ im Quest Trend Magazin

(PresseBox) (Bochum, Deutschland, )
Das Quest Trend Magazin hat jetzt den zweiten Teil der dreiteiligen Serie von Artikeln zu den Themen „Automatisierungstrends, Marktstruktur, Wirtschaftskrise“ veröffentlicht. Die Artikelserie behandelt den Zusammenhang zwischen den Trends der Automatisierungstechnik, der Marktstruktur ihrer Anbieter und der Wirtschaftskrise.

Der erste Artikel mit dem Titel „Die Trends der Automatisierung“ identifizierte die beiden Haupttrends der Automatisierungstechnik. Der erste Haupttrend markierte die Substitution der Elektromechanik durch Mikroelektronik in den 1980er und 1990er Jahren. Um das Jahr 2000 trat ein immer höherer Integrationsgrad der Mikroelektronik bzw. Automatisierung als neuer Haupttrend in den Vordergrund. Er ist auch heute bestimmend, differenziert sich aber weiter.

Der zweite Artikel dieser Serie besteht aus zwei Teilen entsprechend den beiden Haupttrends der Automatisierung.

Der erste Teil legt dar, dass die Substitution der Elektromechanik durch Mikroelektronik die Bildung zahlreicher neuer und mittelständischer Anbieter begünstigte. Dafür nennt der Artikel vier Gründe, nämlich das Know-how an Mikroelektronik und seine Konzentration auf neue Produkte, die schnelle und anwendungsgerechte Weiterentwicklung der Produkte, der relativ geringe Kapitalbedarf und das Wachstum der Absatzmärkte.

Für die großen marktführenden Anbieter brachte die Substitution der Elektromechanik durch Mikroelektronik sowohl Vorteile wie auch Nachteile. Die Vorteile lagen darin, Elektromechanik und Mikroelektronik gleichzeitig anbieten zu können, was den Umstellungsprozess im Maschinenbau und seinen Kunden erleichterte. Gleichzeitig konnten die großen Anbieter leichter das Bedürfnis nach Standardisierung der Mikroelektronik erfüllen. Die Nachteile konzentrieren sich in Tempoverlusten gegenüber der dynamischen Entwicklung der Mikroelektronik. Hier taten sich die mittelständischen Anbieter viel leichter.

Der zweite Haupttrend ab dem Jahr 2000 besteht in einem immer höheren Integrationsgrad der Automatisierung. Das veränderte erneut die Marktstruktur der Anbieter. Dazu nennt der Artikel sechs Punkte: die Gründungswelle neuer Anbieter erschöpfte sich, weil Kapitalbedarf und Know-how für integrierte Lösungen gestiegen waren; die Absatzmärkte für integrierte Lösungen differenzierten sich in Märkte für integrierte Teil- und Gesamtlösungen, die jeweils kleiner waren als die vormaligen durch Substitution geprägte Märkte. Entsprechend differenzierten sich die mittelständischen Anbieter in drei Gruppen: die erste fokussiert sich auf integrierte Teillösungen, die zweite wächst in integrierte Gesamtlösungen hinein und die Anbieter der dritten Gruppe werden von Konzernen aufgekauft. In dieser Phase der sich differenzierenden Märkte verlieren große Anbieter Marktanteile an die mittlere Gruppe der mittelständischen Anbieter, die differenzierte Märkte besser differenziert bearbeiten können.

Die fortschreitende Internationalisierung der Produktion begünstigt wiederum die großen, weltweit tätigen Anbieter, die integrierte Gesamtlösungen insbesondere für die Produktionsstandorte anderer weltweit tätiger Konzerne anbieten können.

Der Artikel schließt mit Hinweisen auf die Perspektiven der mittelständischen Anbieter von Automatisierungstechnik.

Diese Artikelserie adressiert die heute wirksamen allgemeinen Zusammenhänge zwischen Automatisierung, Marktstruktur und Wirtschaftskrise. Gerade in Zeiten rascher, teils sprunghafter Veränderungen möchte das Quest Trend Magazin mit dieser Artikelserie die Orientierung und Entscheidungen der Maschinenbauer wie der Anbieter von Automatisierungstechnik erleichtern.

Das Quest Trend Magazin wird von Quest TechnoMarketing, Bochum, London, herausgegeben. Quest TechnoMarketing ist seit mehr als 20 Jahren in der Analyse des Automatisierungs-Marktes tätig.

Der Link zur Artikelserie „Automatisierungstrends, Marktstruktur, Wirtschaftskrise“ lautet: http://www.quest-trendmagazin.de/....

Quest Trend Magazin

Die Druckausgabe des Quest Trend Magazin erscheint seit 2001 und wird an 4.000 persönlich adressierte ausgewählte Entscheider zur Automatisierungstechnik im Maschinenbau Deutschlands, Österreichs und der Schweiz und in der Automobil- und N&G-Industrie versandt. Es hat laut telefonischer Leserbefragung 12.000 Leser und genießt eine hohe Aufmerksamkeit wegen seiner Ausrichtung auf Trends zur Automatisierungstechnik aus Anwendersicht.

Die Trends basieren auf Marktuntersuchungen von Quest TechnoMarketing, Bochum, London. Quest TechnoMarketing ist der Herausgeber des Quest Trend Magazin.

Über Quest TechnoMarketing:
Quest TechnoMarketing, 1989 gegründet, ist auf Marktuntersuchungen für die Automatisierungstechnik spezialisiert. Standorte sind Bochum und London.

Die Marktstudien von Quest TechnoMarketing ermitteln die Trends zur Steuerungstechnik, Antriebstechnik, Feldbussen, Ethernet und Sensorik im Maschinenbau und in der Automobil- und N&G-Industrie. Diese Trendermittlung erfolgt auf Basis von Interviews und Gesprächen mit Anwendern.

Die Kunden von Quest TechnoMarketing sind die Hersteller von Automatisierungstechnik. Zu ihnen gehört die Mehrheit der bekannten, namhaften Hersteller. Die Kunden nutzen die Marktstudien für Produktentwicklungen und Marktbearbeitung.

Weitere Informationen zu Quest TechnoMarketing unter www.qtm.de.

Für die oben stehenden Stories, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Titel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Texte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.
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