Windows schlank und fit

Wenige Handgriffe für mehr Platz auf der Platte

Leipzig, (PresseBox) - (c't) Windows braucht freien Platz auf der Festplatte, um korrekt funktionieren zu können. Spätestens, wenn Sprechblasen mit "Wenig Speicherplatz" auf dem Bildschirm erscheinen, sollten Anwender ihren PC entrümpeln. Dazu sollte man aber wissen, welche Dateien entbehrlich sind und risikolos gelöscht werden können, schreibt die Computerzeitschrift c't in Ausgabe 17/12.

Große Datenbrocken finden

Um Platz auf der Festplatte zu schaffen, lohnt zuerst der Blick auf die temporären Dateien, den Download-Ordner und den Papierkorb. Schon das Leeren des Papierkorbs bringt oft eine Hand voll Gigabyte Speicher ein.
Auch im Download-Ordner gibt es oft viel zu löschen, etwa längst überflüssige Set-up-Programme. Darüber hinaus bringt Windows eigene Bordmittel mit, die Ballast aufspüren: Die Datenträgerbereinigung ermittelt temporäre Dateien und löscht sie in einem Rutsch. Der Explorer hilft bei der Suche nach Dateitypen oder großen Datenbrocken: "Über das Suchfeld können Anwender alle Dateien über 50 Megabyte zusammenstellen lassen. Schnell erkennt man selbst bei einer größeren Ergebnisliste die Leichen, die sich auf dem Rechner befinden", erläutert c't-Redakteur Axel Vahldiek.

Die Finger von Systemdateien lassen

Bei unbekannten Dateien suchen Anwender im Internet mit Hilfe des Dateinamens nach deren Bedeutung. Von Systemdateien sollte man aber die Finger lassen: "Daten, deren Funktion man nicht kennt und im Netz nicht findet, sollte man auf keinen Fall löschen. Man weiß nie, ob Windows sie für irgendwelche Ausführungen benötigt", sagt der Experte.

Wie viel Platz auf der Festplatte frei bleiben sollte, hängt vom Einsatzzweck ab. Die Faustregel, immer 25 Prozent des Speichers vorzubehalten, ist jedoch Unfug. "10 bis 20 Gigabyte reichen üblicherweise aus, damit Windows problemlos funktioniert", sagt Axel Vahldiek. Bringen alle Aufräumaktionen nicht den benötigten Platz, kommen Anwender nicht um zusätzlichen Speicher herum.

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