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Pressemitteilung BoxID: 577512 (ProPress Verlagsgesellschaft mbH)
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Immobilienverwaltung der öffentlichen Hand

Praxisseminar des Behörden Spiegel am 15.03.13, in Bonn

(PresseBox) (Bonn, ) Immobilienverwaltung der öffentlichen Hand
15. März 2013, Gustav-Stresemann-Institut, Bonn

Die Verwaltung von Immobilien trägt mit ca. 85% den größten Kostenanteil am finanziellen Gesamtaufwand während des Immobilien-Lebenszyklus und beinhaltet damit zugleich we-sentliche Einsparpotenziale. Institutionelle Anleger gehen aus diesem Grund immer stärker dazu über, das Property- und Facility-Management von Immobilien auf hochspezialisierte, professionelle Unternehmen zu übertragen. Hier erfahren Sie die rechtlichen Möglichkeiten und Probleme des Outsourcings in der Immobilienwirtschaft. Vorgestellt werden die rechtli-chen Strukturen des modernen Property- und Facility-Management Vertrages sowie die Risi-ken bei der Vertragsgestaltung.

Das Seminar richtet sich vorrangig an Property- und Facilitymanager, kaufmännische Führungskräfte und Justiziare. Es ist interaktiv ausgestaltet, was bedeutet, dass die Teilnehmer die Möglichkeit haben, sich mit den Referenten auszutauschen und zu den jeweiligen Themenkomplexen die eigenen Fragestellungen aus der Praxis zum Gegenstand des Seminars zu machen.

Referent:
Oliver Schoofs ist Seniorpartner der Sozietät Leinemann Partner Rechtsanwälte, die er im Jahre 2000 mitbegründet hat. Seit 2001 leitet er den Düsseldorfer Standort und ist Head der Practice Group Immobilienwirtschaftsrecht der Kanzlei. Er berät seine Mandanten im Facility- und Property-Management bei Immobilientransaktionen, bei der Gründung von und der Beteiligung an Immobilienfonds, im privaten Baurecht und im Vergaberecht.

Themenüberblick, 09:30 – 17:00 Uhr:

Grundsätzliche Möglichkeiten und Grenzen der externen Immobilienverwaltung
• Gründe des Outsourcings, Chancen und Risiken
• Begriffliche Erläuterungen
• Grundsätzliche Vertragsinhalte und anwendbares Recht:
- Property Management
- Facility Management

Rechtliche Strukturen der notwendigen Verträge
• Asset Management- und Funktionsausgliederungsvertrag:
- Besonderheiten der Finanzmarktaufsicht
- Anforderungen der Finanzmarktaufsicht an das Outsourcing
• Vertragsgestaltung im Property Management:
- Ausschreibung der Leistungen
- Abgrenzung Werkvertrag – Dienstvertrag
- Ausgestaltung des dynamischen Elements des zu verwaltenden Portfolios
- Mängelrechte, Haftung und Schadensersatz
- Mehrvergütungsansprüche des Propertymanagers
- Typische Sonderleistungen und deren Vergütung
- Benchmarking und erfolgsabhängige Vergütung
- Mietmanagement
- Controlling/Vertragslaufzeiten
- Vertragsstrafe und Bonus-Malus-Regelungen
- Beendigung des Vertragsverhältnisses
• Besonderheiten der Vertragsgestaltung im Facility Management:
- Auftraggeber der Facility Managementleistungen
- Vertragslaufzeiten
- Steuerung
- Vergütungssysteme
- Regelung des Qualitätsmaßstabs und der Haftungsverteilung durch Service-Level-Agreements
- Typische Schwierigkeiten bei der
- Abrechnung von NU-Leistungen
- Mängelrechte, Haftung und Schadensersatz
- Insolvenz des Auftragnehmers
- Typische Probleme des Management-Outsourcings

Strukturierung eines umfassenden Outsourcings
• Technische und kaufmännische Beratung
• Rechtliche Beratung
• Personalstruktur nach dem Outsourcing
• Checkliste: inhaltlicher und zeitlicher Ablauf

Ort:
Gustav-Stresemann-Institut
Langer Grabenweg 68, 53175 Bonn
Hinweise zur Anfahrt finden Sie unter: www.gsi-bonn.de

Gebühr:
450,- Euro zzgl. MwSt.

http://www.fuehrungskraefte-forum.de/...

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Behörden Spiegel - die Zeitung für den Öffentlichen Dienst

Der Behörden Spiegel begleitet die öffentliche Verwaltung sowie den Modernisierungsprozess bei Bund, Ländern und Kommunen seit Anbeginn. Deutschlands größte und älteste Zeitschrift für den Staat, seine Beschäftigten, seinen Einkauf und seine Modernisierungsfähigkeit zeigt Monat für Monat in journalistisch kritischer und unabhängiger Berichterstattung Wege zu mehr Effizienz in der staatlichen Verwaltung auf. Dabei steht die Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung im Mittelpunkt der Berichterstattung.

Der Behörden Spiegel, das Informationsmedium für den Öffentlichen Dienst mit höchster Akzeptanz, unterliegt der Auflagenkontrolle der IVW. Bei einer Auflage von 104.000 Exemplaren nehmen jeden Monat ca. 370.000 Leser den Behörden Spiegel als Informationsmedium zur Hand, dazu gehören alle Bundes- und Landesministerien und fast alle Kommunen. Der Behörden Spiegel ist somit das meinungsbildende monatliche Fachmedium für Politik in Bund, Ländern und Kommunen, für die Streitkräfte und die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).

Um den aktuellen Bedürfnissen der Leser gerecht zu werden, verfügt der Behörden Spiegel zudem über zwei elektronische Newsletter (E-Government Newsletter und Newsletter Netzwerk Sicherheit), die wöchentlich jeweils über 300.000 Leser aus den Zielgruppen erreichen. Sie dienen durch ihre kurzen Darstellungen auch Politikern und Führungskräften mit knappen Zeitbudgets zur Information.

Des Weiteren wird die Leser-Blattbindung durch Verknüpfung der Inhalte im Print wie den Newslettern mit den ergänzenden Angeboten (Cross Media) auf der Homepage www.behoerdenspiegel.de unterstützt. Hintergründe, Tagesaktuelles und Foren sind zum Informationsangebot der Zeitung komplementär.