IT-Beschaffung

Praxisseminar des Behörden Spiegel am 18.10.12, in Hamburg

Hamburg, (PresseBox) - IT-Beschaffung
Chancen und Risiken der Verfahrensgestaltung nach neuer VOL/A
18.10.2012, Maritim Hotel, Hamburg

Der Einkauf von Leistungen im IT-Bereich stellt nach wie vor
besondere Anforderungen an die Vergabestellen bzw. Einkaufsabteilungen und auch
die Bieter. Das Vergabeverfahren muss der hohen Komplexität der zu
beschaffenden Lösungen und bei gleichzeitig kurzen Produktlebenszyklen gerecht
werden. Eine sorgfältige Vorbereitung und Verfahrensführung ist daher für einen
wirtschaftlichen Vergabewettbewerb unerlässlich, wobei die neuen Regelungen der
VOL/A 2009 erhebliche Chancen bieten. Um für Auftraggeber wie auch Bieter
effizientere Vergaben zu ermöglichen, sieht das neue Vergaberecht auf fast
allen Verfahrensebenen Erleichterungen vor.

Anhand von anschaulichen Beispielen und im interaktiven
Austausch mit den Teilnehmern vermittelt das Seminar das erforderliche Wissen
darüber, wie unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung ein
wirtschaftliches und nicht angreifbares Vergabeverfahren realisiert werden
kann.

Themenüberblick, 09:30 – 17:30 Uhr:
Von der Bedarfsermittlung zu den fertigen Vergabeunterlagen
• Bestimmung des Beschaffungsgegenstands und Produktneutralität
• Einbezug der EVB-IT
• Nutzung von Innovationspotential durch die Verfahrensgestaltung
• Die Wahl der richtigen Vergabeverfahrensart
• Chancen und Risiken von Rahmenverträgen
• Der Grundsatz der Losvergabe
• Informationspflichten und unwirksame Verträge
• Rechtsschutzfragen

Die formale Prüfung der Angebote
• Zwingend auszuschließende Angebote
• Die Folgen fehlender Erklärungen nach der VOL/A 2010
• Folgen für die Gestaltung der Vergabeunterlagen und die Angebotserstellung

Die Eignungsprüfung und die Angemessenheit der Preise
• Eignungsnachweise und Beurteilungsspielraum
• Die Berücksichtigung von “Newcomern”
• Bietergemeinschaften und Nachunternehmer
• Die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs
• Die Möglichkeit zur Berücksichtigung von (schlechten) Erfahrungen

Wirtschaftlichkeitsprüfung Teil 1
• Der Kriterienkatalog der UfAB
• Kriterienauswahl und die Ausgestaltung der Bewertungsmatrix
• Das Preisblatt

Wirtschaftlichkeitsprüfung Teil 2
• Die Bewertungsmethoden
• Die Berücksichtigung von Präsentationen und Teststellungen
• Die Abgrenzung von Eignungs- und Leistungskriterien

Referenten:
• Dr. Thomas Kirch, LEINEMANN PARTNER RECHTSANWÄLTE
• Bastian Haverland, LEINEMANN PARTNER RECHTSANWÄLTE
• Alexander Bock, INFORA GmbH
• Günther Pinkenburg, INFORA GmbH

Orte:
Maritim Hotel Reichshof Hamburg
Kirchenallee 34 – 36, 20099 Hamburg
Hinweise zur Anfahrt finden Sie unter: www.maritim.de


Gebühr:
450,- Euro zzgl. MwSt.

http://www.fuehrungskraefte-forum.de/...

ProPress Verlagsgesellschaft mbH

Behörden Spiegel - die Zeitung für den Öffentlichen Dienst

Der Behörden Spiegel begleitet die öffentliche Verwaltung sowie den Modernisierungsprozess bei Bund, Ländern und Kommunen seit Anbeginn. Deutschlands größte und älteste Zeitschrift für den Staat, seine Beschäftigten, seinen Einkauf und seine Modernisierungsfähigkeit zeigt Monat für Monat in journalistisch kritischer und unabhängiger Berichterstattung Wege zu mehr Effizienz in der staatlichen Verwaltung auf. Dabei steht die Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung im Mittelpunkt der Berichterstattung.

Der Behörden Spiegel, das Informationsmedium für den Öffentlichen Dienst mit höchster Akzeptanz, unterliegt der Auflagenkontrolle der IVW. Bei einer Auflage von 104.000 Exemplaren nehmen jeden Monat ca. 370.000 Leser den Behörden Spiegel als Informationsmedium zur Hand, dazu gehören alle Bundes- und Landesministerien und fast alle Kommunen. Der Behörden Spiegel ist somit das meinungsbildende monatliche Fachmedium für Politik in Bund, Ländern und Kommunen, für die Streitkräfte und die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).

Um den aktuellen Bedürfnissen der Leser gerecht zu werden, verfügt der Behörden Spiegel zudem über zwei elektronische Newsletter (E-Government Newsletter und Newsletter Netzwerk Sicherheit), die wöchentlich jeweils über 300.000 Leser aus den Zielgruppen erreichen. Sie dienen durch ihre kurzen Darstellungen auch Politikern und Führungskräften mit knappen Zeitbudgets zur Information.

Des Weiteren wird die Leser-Blattbindung durch Verknüpfung der Inhalte im Print wie den Newslettern mit den ergänzenden Angeboten (Cross Media) auf der Homepage www.behoerdenspiegel.de unterstützt. Hintergründe, Tagesaktuelles und Foren sind zum Informationsangebot der Zeitung komplementär.

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