Moderne Museumstechnik: projectiondesign setzt die Geschichte des Ersten Weltkriegs eindrucksvoll in Szene

Das "In Flanders Fields Museum" im belgischen Ypern bringt seinen Besuchern die Geschichte des Ersten Weltkriegs näher / In aufwendigen Multimedia-Präsentationen kommen hier zahlreiche Projektoren von projectiondesign zum Einsatz

Das Bild des berührungsempfindlichen Tisches wird von einem Projektor der Serie F 32 erzeugt (PresseBox) ( Düsseldorf, )
Im Mittelpunkt des Museums steht das Schicksal einzelner Personen vor dem Hintergrund des Krieges, deren Geschichte den Besuchern anhand unterschiedlicher Objekte und interaktiver Installationen nähergebracht wird. Beim Betreten des Museums erhalten Besucher ein Armband mit einer künstlichen Mohnblume als bekanntem Symbol für den Ersten Weltkrieg. Bei ihrem Gang durch das Gebäude können die Besucher mithilfe ihrer "Mohnblume" Videoprojektionen aktivieren, interaktive Touchscreens bedienen und Klanglandschaften erleben.

Projektoren ermöglichen eindrucksvolle Visualisierung

Piet Chielens, Koordinator im In Flanders Fields Museum, erklärt: "Die Projektion bietet eine eindrucksvolle Möglichkeit, die Menschen mit diesem Krieg und seinen Folgen zu konfrontieren. Und genau das haben wir hier getan. Die Besucher sind wirklich beeindruckt von den Erfahrungen, die größtenteils auf die Technik, für die wir uns für die Präsentation entschieden haben, zurückzuführen ist", so Chielens. Realisiert wird die Darstellung durch mehrere projectiondesign-Projektoren der Serien F22, F32 und F35 wqxga. Die Geräte wurden vom Systemintegrator Ocular BVBA installiert, der sich auf Museen und Ausstellungen spezialisiert hat. Nicolas Vanden Avenne, Geschäftsführer von Ocular BVBA, betont: "Jede Projektionsoberfläche in diesem Museum ist entweder geschwungen oder hat für eine Projektion eine ziemlich ungewöhnliche Form - und genau das ist die technische Herausforderung. Neben der Projektion verwenden wir auch im gesamten Museum die Blend- und Warp-Funktion der WB-Prozessoren von projectiondesign."

Besucher tauchen komplett in die Projektion ein

Sobald die Besucher das Museum betreten, gehen sie durch die "Belle Epoque"-Ausstellung, in der die Zeit vor dem Krieg beleuchtet wird. In diesem Bereich werden zwei F32-Projektoren eingesetzt, um das Bildmaterial auf eine geschwungene Struktur zu projizieren, die wie ein Wald aus Holzpaneelen aussieht. Zur Darstellung des Kriegsverlaufs im Ypernbogen oder Ypres Salient werden auf einer 170°-geschwungenen Fläche drei projectiondesign F22-Projektoren und WB1920-Prozessen verwendet. Der Besucher hat dabei das Gefühl, das Kriegsgeschehen aus einem Ballon zu betrachten. Das Filmmaterial zeigt unter anderem einen Blick auf die Gebäude und den Truppenaufmarsch rund um Ypern. Der Inhalt ist eine Kombination aus historischem und speziell gedrehtem Filmmaterial.

Geräte von projectiondesign überzeugen durch hohe Performance

"Um diese Ausstellungsflächen optimal nutzen zu können, mussten wir uns nach einem Partner umsehen, der bereits während des Museumsbaus das technische Design unserer Projektionen übernehmen konnte und mit uns zusammenarbeiten würde", erklärt Vanden Avenne. "Der Grund, warum wir uns an projectiondesign wandten, waren deren hochleistungsstarke Projektoren für die verschiedenen Ausstellungsbereiche und die große Auswahl an Linsen." Vanden Avenne fügt hinzu: "Da das Museum täglich zehn Stunden lang geöffnet ist, suchten wir nach Produkten, die Zuverlässigkeit, ein lange Lebensdauer und nahezu keinen Bildqualitätsverlust in sich vereinen."
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