Funktionalität statt Technologie

proALPHA setzt auf integrierte, beherrschbare Systeme

(PresseBox) ( München, )
Form follows Function oder: Die Technik richtet sich nach den geforderten Funktionen, nicht umgekehrt. So kann man die Entwicklungsgrundsätze der proALPHA Software kurz zusammenfassen.

Der Erfolg gibt proALPHA recht: Mit dem seit Unternehmensgründung konsequent verfolgten Konzept, keine Technologie zu verkaufen, sondern Lösungen zur Unternehmenssteuerung, werden seit Unternehmensgründung steigende Umsätze und Profitabilität erreicht. Damit das auch in Zukunft so bleibt, wird das System - wie in der Vergangenheit - immer wieder neuen Anforderungen angepasst.

Eine Herausforderung ist die künftig noch sehr viel stärkere Vernetzung mit einer Vielzahl externer Systeme von Kunden und Lieferanten sowie Behörden, aber auch zu internen "Nicht-ERP"-Applikationen sowie zwischen verschiedenen Systemen einer Unternehmensgruppe. Nur der weiter vereinfachte Datenfluss zwischen mehreren Partnern und Systemen gewährleistet in Zukunft den administrationsarmen, sicheren und schnellen Informations- und Wertefluss. Zudem muss das ERP-System noch einfacher individualisierbar werden, um es an das Unternehmen, an spezielle Prozesse und an einzelne Nutzer anpassen zu können - allerdings ohne den Standard zu verlassen. Nur so ist zu vermeiden, dass die weiter auseinander driftenden Anforderungen der Anwender zu einem nicht mehr handhabbaren, aufgeblähten Softwarepaket oder einem übermäßigen Anteil unerwünschter Individualprogrammierungen führen.

Integration und Individualisierung - SOA im produktiven Einsatz An der erfolgreichen Strategie der einheitlichen und integrierten Lösung aus einer Hand hält proALPHA fest. Dazu gehören auch Funktionen wie APS (Advanced Planning and Scheduling), DMS (Dokumentenmanagement) und viele andere. Zur Verbindung heterogener IT-Strukturen und zur schnellen Anpassung von Prozessen im Unternehmen dient die SOA-Technologie (Service Orientierte Architektur). Im Gegensatz zu vielen anderen ERP-Anbietern ist proALPHA in der Lage, dieses Schlagwort in eine funktionierende Lösung umzusetzen: Die gesamte proALPHA Architektur wird seit einiger Zeit entsprechend umgebaut, ein großer Teil der Software nutzt sie bereits. Vom Anwender weitgehend unbemerkt wird die Zukunftsfähigkeit seines Systems, seiner Anwendungen gesichert.

Trotz zunehmender Komplexität der Funktionen und deren Vernetzungen bleibt das Gesamtsystem so beherrsch- und anpassbar - und der bewährte Grundsatz des integrierten Standardsystems mit hohem Abdeckungsgrad erhalten.

In typischen Anwendungen des Mittelstandes werden dank SOA-Technologie durchschnittlich 80 Prozent der Funktionen im proALPHA Standard abgebildet und 15 Prozent durch schnelle Konfiguration in verschiedenen Ebenen. Von der Nutzer-Oberfläche in einem beliebigen Web-Browser, der die benötigten Funktionen benutzerindividuell darstellt bis zur schnellen Anpassung der Übergabeformate eigener Produktionsdaten an Logistiksysteme von Kunden reicht das Spektrum der Anpassungen ohne Eingriff in das Kernsystem. Etwa fünf Prozent der Anwendungen werden auch künftig per Individualprogrammierung realisiert, die ebenfalls von der Systemarchitektur unterstützt wird.

Sicherheit steht im Mittelpunkt

Diese modernen Softwarestrukturen ermöglichen das komfortable Administrieren beim Anwender und das Anpassen von Funktionen. Das wird auch bei der Umsetzung künftiger Datenübergaben an die Behörden eine Rolle spielen: Stichworte wie Elster, Compliance und Atlas sind hier anzuführen - und das wird noch lange nicht das Ende sein. Das Bereitstellen der passenden Daten und Datenformate wird in proALPHA problemlos und ohne Programmieraufwand beim Anwender möglich sein.
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