"Microsoft Dynamics NAV 2009 entspricht den Anforderungen des Mittelstands an ein zukunftssicheres ERP"

Statement von Jens Thamer, Geschäftsführer der prisma informatik GmbH zu Implementierungszeiten, Vorteilen und der Flexibilität des Microsoft-ERP-Systems

Jens Thamer, Geschäftsführer prisma informatik GmH: "Microsoft Dynamics NAV eignet sich wie keine zweite ERP-Software zur phasenweisen Einführung."
(PresseBox) ( Nürnberg, )
Das amerikanische Beratungshaus Panorama Consulting Group bezifferte kürzlich die durchschnittliche Implementierungszeit für Microsoft-ERP-Software auf 18 Monate und empfahl anstelle von SAP, Oracle und Microsoft die ERP-Hersteller "der zweiten Reihe".

Jens Thamer, Geschäftsführer der prisma informatik GmbH, hat hierzu eine andere Sichtweise und nennt empfehlenswerte ERP-Strategien für den Mittelstand:

"Ich sehe Implementierungszeiten von mehr als einem Jahr für Mittelständler grundsätzlich als äußerst kritisch. In dieser Zeit kann sich die Unternehmensumwelt von der Konzeption bis zur Einführung komplett geändert haben. Allerdings halte ich auch den kürzlich von der Panorama Consulting Group genannten Implementierungszeitraum von 18 Monaten für Microsoft-ERP-Installationen für nicht repräsentativ. Microsoft-Dynamics-NAV-Lösungen, die prisma informatik bereits im Mittelstand implementiert hat, sind in der Regel schon nach sechs bis neun Monaten erfolgreich im Live-Betrieb.

Sehr empfehlenswert sind aus unserer Sicht standardnahe Einführungen der ERP-Lösung. Speziell auch vorkonfigurierte Branchenergänzungen sind vorteilhaft. So können individuelle, oft branchenspezifische Geschäftsprozesse sehr flexibel abgedeckt werden. Microsoft Dynamics NAV 2009 bietet hier die erforderliche und moderne Technologie, die man zusätzlich um Komponenten des Microsoft-SharePoints ergänzen kann.

Microsoft Dynamics NAV eignet sich - obwohl es eine voll integrierte ERP-Lösung ist - wie keine zweite Software zur phasenweisen Einführung. Durch eine ständige Erfolgskontrolle und gegebenenfalls schnelle Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen kann das Risiko von großen Softwareprojekten minimiert werden. Spezielle Best-Practice-Konfigurationen, die aus mehrjähriger Systemerfahrung resultieren, bieten dabei deutliche Mehrwerte. Auch Datenmigrationen aus Vorsystemen lassen sich standardisiert durchführen und bergen kein Projektrisiko mehr.

Der Vorteil standardnaher Lösungen:

Standardnah implementierte Lösungen haben den Vorteil, dass sie flexibel auf wichtige Engpässe im Unternehmen ausgerichtet werden können. Ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess der eigenen Abläufe wird ermöglicht, auch wenn sich die Marktbedingungen verändern. Ebenso kann mit standardnahen Implementierungen der technischen Entwicklung Rechnung getragen werden. Sie ermöglichen das Einspielen von Updates und Releases, ohne dass gleich umfangreiche Dienstleisterstunden abgerufen werden müssen."
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