Zum Weltherztag: Die Preventicus Heartbeats App zur Erkennung von Herzrhythmusstörungen

Preventicus Heartbeats App kann mit EKG-vergleichbarer Genauigkeit Herzrhythmusstörungen erkennen und so helfen, Schlaganfällen vorzubeugen

Abbildung der Preventicus Heartbeats App (PresseBox) ( Jena, )
Am 29. September ist Weltherztag. Wie jedes Jahr soll der Aktionstag an unser wichtigstes Organ erinnern. Die Preventicus GmbH bietet mit Preventicus Heartbeats eine Smartphone App, mit der der Herzrhythmus erfasst und dokumentiert werden kann – ganz ohne Zubehör und in nur wenigen Minuten. Nach der Messung erhalten Nutzer einen PDF-Report, der vom Arzt wie ein Rhythmus-EKG bewertet werden kann.

Die App Preventicus Heartbeats überzeugt vor allem durch ihre EKG-vergleichbare, hohe Genauigkeit, die erneut in einer unabhängigen prospektiven Validierungsstudie bestätigt wurde.

Risiko Herzerkrankung: Noch immer eine der häufigsten Todesursachen

Herzinfarkte und Schlaganfälle gehören noch immer zu den häufigsten Todesursachen, die jedes Jahr mehr als 17 Millionen Menschen das Leben kosten. Die World Heart Federation (WHF) hat daher den Weltherztag ins Leben gerufen, der seit 2011 jedes Jahr am 29. September stattfindet.

Mit ihm sollen Menschen auf der ganzen Welt daran erinnert werden, sich um ihre Gesundheit zu kümmern. Denn 80 Prozent der Todesfälle, die durch einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verursacht wurden, können mit einer gesunden Lebensweise vermieden werden. Wer schon in jungen Jahren vorbeugt und sich um seine Gesundheit kümmert, kann das Risiko, im Alter am Herzen zu erkranken, also deutlich verringern.

Vorhofflimmern durch regelmäßige Screenings erkennen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden bereits früh durch Bewegungsmangel, eine ungesunde Ernährung und Rauchen begünstigt. Unter anderem entstehen so Herzrhythmusstörungen wie das Vorhofflimmern, welches für rund ein Drittel der Schlaganfälle verantwortlich ist. Dabei können neun von zehn Schlaganfällen laut der großen Studie (O'Donnell et al., The Lancet 2016) vermieden werden.

Wird Vorhofflimmern beispielsweise durch ein regelmäßiges Screening rechtzeitig erkannt, kann mit blutverdünnenden Mitteln, die eine Bildung von Gerinnseln vorbeugen, das Schlaganfallrisiko deutlich verringert werden.

Da Vorhofflimmern allerdings nur unregelmäßig auftritt und eine Messung in der Arztpraxis oder per Langzeit-EKG daher nicht immer erfolgreich ist, empfiehlt sich das eigenständige Messen des Herzrhythmus zur Vorsorge als sinnvolle Ergänzung. Die App Preventicus Heartbeats macht dies möglich.
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