Corona-Krise – nicht bei uns!

Der Schwarzwälder Leiterplattenspezialist Polytron-Print stellt im Jubiläumsjahr die Weichen auf Zukunft

Die Geschäftsführung der Polytron-Print GmbH: Katja Skarupa-Pacella und Michael Müller (PresseBox) ( Bad Wildbad, )
Die Vorbereitungen zum 50-jährigen Firmenjubiläum im Oktober laufen auf Hochtouren. Und überhaupt hat der in Bad Wildbad ansässige Spezialist für hochentwickelte Leiterplatten einiges vor. Von Krise keine Spur.

Aktuelle Investitionen in gesteigerte Kapazitäten
„Gerade im Coronakrisenjahr 2020 investieren wir in neue Maschinen und Technik“, fasst Geschäftsführer Michael Müller nicht ohne Stolz die Strategie des Unternehmens zusammen. Die ist selbst in der deutschen Wirtschaft derzeit alles andere als selbstverständlich. So erhöht die Schwarzwälder Firma derzeit ganz gezielt ihre Leistungsfähigkeit und die Kapazität der Bohrabteilung: Seit kurzem ist eine neue 5-Spindel-Bohrmaschine in Betrieb. Sie bedient die ungebrochene Nachfrage nach immer mehr Bohrungen pro Flächeneinheit und hilft dem Unternehmen, den Trend zu immer kleineren Leiterplatten mitgestalten zu können.

Die Maschine ist indes nur ein Teil der insgesamt über 1,5 Millionen Euro an Neuinvestitionen in den Maschinenpark allein in diesem Jahr. Denn außerdem wurden zwei hochmoderne Maschinen zur Oberflächenbearbeitung in Betrieb genommen: ein vollautomatischer Laminator, der lichtempfindliche Folien auf Leiterplatten aufbringt, sowie eine Maschine, die Leiterplatten ganz nach Kundenwunsch mit Nickel und Gold beschichtet und so für optimale Löt- und Bondbarkeit bei diesen Platten sorgt.

Wichtige Rolle als Zulieferer kritischer Infrastruktur
Schwarzwälder Präzision und Qualität sowie höchste Flexibilität und Know-how in der Maßanfertigung sind die Grundlage für den Erfolg der Polytron-Print GmbH. Hinzu kam im März dieses Jahres die offizielle Einstufung als Zulieferbetrieb kritischer Infrastruktur nach der BSI-Kritisverordnung (BSI-Kritis V). Denn die hochwertigen Produkte des Unternehmens werden insbesondere auch im Medizinbereich verbaut. „Natürlich sind wir stolz darauf, dass unser Qualitätsversprechen made in Germany so gut ankommt, denn damit übernehmen wir auch besonders während der Krise Verantwortung für unseren Standort“, kommentiert Müller.

Neuer Auftritt zum 50. Firmengeburtstag
Grund genug, sich im Jahr des 50-jährigen Bestehens selbstbewusst herauszuputzen. Katja Skarupa-Pacella, in zweiter Generation Geschäftsführerin des Familienunternehmens, erklärt mit einem Augenzwinkern: „Wir nehmen unser Jubiläum zum Anlass, auch unseren internen und externen Auftritt weiterzuentwickeln. Und selbstverständlich auch, um uns für die nächsten 50 Jahre aufzustellen.“

Beste Perspektiven für Mitarbeiter und Ausbildung
„Ohne unsere fantastischen Teams wäre das alles nicht denkbar – dafür sind wir sehr dankbar“, ist sich das Geschäftsführerduo des Unternehmens mit seinen mittlerweile rund 100 Mitarbeitern einig. Deshalb bietet das traditionsreiche Unternehmen selbstbewusst einen einzigartigen Mix aus Bodenständigkeit und familiären Strukturen sowie Innovationskraft und Marktorientierung. Von der Ausbildung bis zur lebenslangen Betriebszugehörigkeit. Für Fachleute und Quereinsteiger. In Produktion und Administration. Die Weichen in Bad Wildbad stehen auf Zukunft.
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