Optimierte Ultraschallinstrumente

Hersteller von Ultraschall-Instrumenten müssen darauf achten, dass diese nicht nur leistungsfähig sondern auch sicher für den Patienten sind.

OM_AN_VIB-U-01_2011_Seite_2_Bild_0018.jpg (PresseBox) ( Waldbronn, )
Bei invasiven Eingriffen kann ein Patient durch ein schadhaftes Ultraschall-Instrument verletzt werden. Non-invasive Ultraschall-Instrumente gefährden den Patienten weit weniger, sollen aber effizient und präzise ihren Dienst verrichten. Ein Laservibrometer kann schon in der Prototypenphase Simulationsmodelle verifiziert und damit den Patienten schützen sowie die Leistungsfähigkeiten bestätigen.

Das Messinstrument erfasst die Schwingungen dabei berührungslos. Das Messergebnis ist dank fehlender Massebehaftung durch die Sensoren sehr präzise. Das Vibrometer misst dabei auch hohe Frequenzen und dank seiner hohen örtlichen Auflösung auch sehr filigrane Strukturen. Selbst Messungen in transparenten Medien sind möglich.

Je nach Messaufgabe kommt ein Einpunkt-Vibrometer, das Schwingungen an einem Punkt erfasst oder ein Scanning Vibrometer, das komplette Schwingformen misst, zum Einsatz.
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