DotCode-Erfassung in der Tabak-Branche - neue Hardware nötig

Am 19. Mai 2019 tritt die EU Richtlinie (TPD2) für alle Tabakhändler in Kraft

DotCode-Erfassung in der Tabak-Branche – ab 19. Mai wird es ernst (PresseBox) ( Hennigsdorf, )
Am 19. Mai 2019 tritt die EU Richtlinie (TPD2) für alle Tabakhändler in Kraft. Dann müssen auch in Deutschland alle Warenströme von Zigaretten und Tabak rückverfolgbar sein. Das umfasst Produktion, Großhandel und Verkaufsstellen. Lieferscheinerstellung, Rechnungsstellung sowie der Zahlungseingang sind meldepflichtig – das erfordert auch neue Hardware – aber welche?

Mit Inkrafttreten der zweiten Stufe zur EU-Tabakproduktrichtlinie, wird die Bekämpfung des unerlaubten Handels mit Tabakerzeugnissen angestrebt. Realisiert wird dies mit Hilfe des DotCode - einer neuen Symbologie, die diese Informationen ausliest.

Der Einsatz neuer Hardware wird also nötig, da herkömmliche 1D Barcode und 2D Datamatrixscanner den DotCode nicht lesen können.

Die Spezialisten der POHL electronic haben sich des Themas natürlich angenommen. Ihre Lösung ist die N6703-Serie von Honeywell. Sie umfasst u.a. den bereits jetzt DotCode-fähigen N6703SR und den ab Ende Mai erhältlichen N6703HD (HD - High Density Optics).

Entwickelt wurde der Imager basierend auf dem Erfolg und den Abmessungen der N660X-Serie.

Die Lesereichweite wurde um 40% erhöht ohne die geringe Höhe von 6,5 mm (0,27 in) zu beeinträchtigen.

Pohl electronic, steht seit 30 Jahren für speziell ausgewählte und hochwertige OEM-Produkte und Komponenten zugeschnitten auf die Erfordernisse unserer Kunden. Wir stehen für erstklassige Beratung und hohe Lösungskompetenz.

So kann die neue EU-Richtline - beginnend mit den Zigarettenschachteln – kommen.
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