Zwanzig20 - Der K(r)ampf um 500 Millionen Euro Forschungsförderung hat begonnen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert bis 2019/20 über das Programm „Zwanzig20 - Partnerschaft für Innovation“ (Zwanzig20) zehn Konsortien mit bis zu 45 Millionen Euro. Initialkonzepte müssen spätestens bis zum 3. April 2013

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
Das BMBF stellt mit dem Programm Zwanzig20 und einem Gesamtbudget von 500 Millionen Euro eine beträchtliche Summe für die ostdeutsche Forschungslandschaft zur Verfügung. Um an diesen sehr begehrten Fördertopf zu kommen, müssen allerdings beachtliche Hürden genommen werden. Eine der Größten ist vorab die Zusammenstellung eines geeigneten Konsortiums mit ausreichend nationaler und internationaler Strahlkraft. Wesentlichste Voraussetzung ist die Partizipation von mindestens einem Partner aus jedem ostdeutschen Bundesland inklusive Berlin sowie einem Partner aus den alten Bundesländern.

Über eine angebotene Datenbank kann hinsichtlich Partnern oder Konzepten recherchiert werden. Es besteht auch die Möglichkeit eigene Ideen zu publizieren und dafür Interessenten zu gewinnen. Ergänzend zu den online angebotenen Vernetzungsmöglichkeiten bietet PNO Consultants ebenfalls einen Linking-Service an. Dieser umfasst die Partnersuche - bedarfsorientiert nach den jeweils benötigten Kompetenzprofilen. Ebenso können durch PNO Konzeptvorschläge erarbeitet werden, die mit den Programmzielen eine möglichst große Schnittmenge bilden. PNO ist außerdem qualifiziert Innovationsdienstleistungen während der Projektumsetzung zu erbringen, insbesondere zur Sichtbarmachung des Konsortiums auf internationaler Ebene sowie der europäischen Vernetzung. Im Blickpunkt ist die aktive Teilnahme und weitere Gewinnung von KMU an diesem Programm.

Mit den Initialkonzepten sollen volkswirtschaftlich und gesellschaftlich bedeutsame Problemstellungen angegangen werden. Diese Übereinstimmung mit den Zielen des BMBF oder der Hightech-Strategie in Einklang zu bringen wird die zentrale Herausforderung im Antragsprozess darstellen und über Erfolg oder Misserfolg des Vorhabens entscheiden. Die einzureichenden Konzepte müssen qualitativ höchsten Anforderungen gerecht werden.
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