EU-Förderung für den Aufbau oder Ausbau von internationalen Stipendienprogrammen

Öffentliche Organisationen, Behörden, Stiftungen oder Förderbanken, die Stipendienprogramme verwalten oder anbieten möchten, können bis zum 17. Februar 2011 bei der Europäischen Kommission einen Zuschuss von 40 Prozent beantragen.

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
Ziel dieser Förderung ist es, die internationale Mobilität und die Entwicklungschancen von Wissenschaftlern in Europa zu erhöhen. Organisationen, welche Stipendienprogramme anbieten, können ihre Aktivitäten mit Hilfe der EU-Förderung ausweiten und verbessern. Sie profitieren durch die Intensivierung von internationalen Kooperationen, der verstärkten Realisierung von Forschungsprojekten und steigern ihren internationalen Bekanntheitsgrad.

Gefördert werden sowohl neue als auch bestehende regionale, nationale und internationale Stipendienprogramme, in deren Rahmen Forschungsstipendien an erfahrene Wissenschaftler wie Postdoktoranden, Habilitanten oder Professoren ausgeschrieben werden. Der Förderzeitraum variiert zwischen 24 bis 60 Monaten. Die durchschnittliche Projektgröße liegt zwischen einigen Hunderttausend bis maximal 10 Millionen Euro.

Beim jetzigen Aufruf stehen 90 Millionen Euro an Fördergeldern zur Verfügung.

Vergeben werden müssen diese Stipendien für Forschungsaufenthalte von deutschen Wissenschaftlern in einem anderen Land (EU oder weltweit) oder für internationale Wissenschaftler, die in Deutschland arbeiten möchten bzw. für deutsche Wissenschaftler, die mehr als drei Jahre im internationalen Ausland forschend tätig waren, und den Wunsch hegen wieder in Deutschland zu arbeiten.

PNO hat für unterschiedliche Organisationen erfolgreich mehrere Anträge bei der Europäischen Kommission eingereicht.
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