Fit für die globale Kommunikation: Echter Unicode für 5250 Screens

(PresseBox) ( Ravensburg, )
Viele System i-Anwender entwickeln für ihren eigenen Bedarf zugeschnittene Business-Anwendungen. Nicht selten ist genau dies die Basis dafür, schnell auf die Anforderungen des Managements reagieren und diese in der Software implementieren zu können. Genau das ermöglicht den Vorsprung gegenüber Mitbewerbern und lässt diese Firmen zu Marktführern in ihrer Branche werden, wie z.B. das Logistikunternehmen DACHSER oder die Lampensparte von PHILIPS (ehemals Massive) dies eindrucksvoll vormacht.

Da die Märkte heutzutage aber mehr und mehr global werden, steht auch für viele Geschäftsführer die Expansion in Richtung Ost-Europa und Asien ganz oben auf der Tagesordnung.
Viel ist dann zu tun – und natürlich muss auch die IT-Hard- und Software-Infrastruktur entsprechend bereitgestellt werden. Die Manager sind gewohnt, dass die System i-Mannschaft neue Anforderungen schnell umsetzen kann, doch diesmal gibt es häufig „ein Problem“: nicht alle osteuropäischen Buchstaben lassen sich nämlich mit dem deutschen Zeichensatz abbilden, von kyrillischen oder chinesischen Zeichen ganz zu schweigen. Wie also die eigenentwickelte Anwendung auch in fernen Ländern mit dem jeweils benötigten Zeichensatz für die lokalen Anwender zur Verfügung stellen? Der universelle Zeichensatz Unicode ist die Lösung, denn Unicode bildet nahezu alle Schriftzeichen dieser Welt ab und ist daher im globalisierten Business heutzutage Standard.

Also, ran an die Datenbank und diese auf Unicode umgestellt. Doch das reicht nicht: der 5250 GreenScreen kann keine Unicode-Zeichen darstellen …
Eine intelligente und schlanke Lösung der PKS bietet aber die Lösung: mit einem neuen Unicode-Kit wird es leicht, den Unicode-Standard in einer Cobol- oder RPG-Anwendung zu etablieren und bis zum Frontend zu bringen. Dazu wird über einen Pre-Compiler-Prozess (der natürlich nahtlos in die Software-Entwicklung integriert ist) der 5250-Datenstrom in ein definiertes XML-Format übersetzt. Dieser XML-Strom kann die Unicode-Daten aus Ihrem Programm dann direkt und korrekt am Frontend (Browser- oder Windows) anzeigen. Über diese Technik können sogar chinesische und kyrillische Zeichen auf einem Bildschirm dargestellt werden. Da es keine Hin- und Her-Konvertierung zwischen EBCDIC/ASCII und Unicode gibt, kommt es auch zu keinen Performance-Verschlechterungen. Alle Zeichen können sodann vom Anwender problemlos am Frontend gelesen, geändert und korrekt in der System i-Datenbank gespeichert werden. Und die moderne grafische Oberfläche entsteht bei diesem Vorgehen quasi „automatisch“ – noch ein Grund mehr also, besser heute als morgen das Unicode-Projekt anzugehen, denn der Bedarf nach einem modernen Frontend ist durch das Thema Unicode weiter gestiegen.

Das Schöne für PKS-Kunden, die bereits die PKS Server Builder Technologie zur GUIfizierung nutzen: das Unicode-Projekt basiert auf denselben Basis-Komponenten, sodass eine Umstellung auf Unicode im Wesentlichen die Datenbank betrifft (falls diese nicht ohnehin schon in Unicode läuft).
Für alle Neugierigen gibt es - wie immer bei PKS - die kostenlosen Webcasts, der nächste schon am 1. Oktober. Dort wird alles live gezeigt und erklärt. (Anmeldung unter www.pks.de/events)
Weitere Informationen hierzu unter http://www.pks.de/...
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