Programm an kompakten, piezobasierten Objektiv-Positioniersystemen überarbeitet

Hohe Dynamik, große Stellwege und verbesserte Benutzerfreundlichkeit im Fokus

Die neuen P-725 piezobasierten Objektivscanner von PI sind einem umfang-reichen Redesign unterzogen worden. Sie zeichnen sich durch hohe Dynamik, Präzision und Benutzerfreundlichkeit aus. Neben Systemen mit 100 µm und 400 µm Stellweg bietet PI jetzt auch ein System mit 800 µm Stellweg an
(PresseBox) ( Karlsruhe, )
Physik Instrumente (PI) hat sein Portfolio an kompakten Vertikal-Positioniersystemen für Mikroskopobjektive – PIFOC® – komplett überarbeitet. Wesentliche Verbesserungen sind höhere Dynamik, Stellwege bis 800 µm und einfacheres Handling. Die zum Einbau in Objektivrevolver von aufrechten wie inversen Mikroskopen geeigneten PIFOCs sind für Anwendungen der Life Sciences, Materialmikroskopie, Qualitätssicherung und Halbleiterindustrie essenziell.

Im Mittelpunkt des neuen PIFOC Portfolios von PI stehen drei Systeme, die sich über den Stellweg differenzieren: 100 µm, 400 µm und 800 µm. Dank mehrerer konstruktiven Maßnahmen, wie optimierten Hebeln und Stahlaufnahmen, konnten erhebliche Verbesserungen der dynamischen Eigenschaften erzielt werden. Zudem ist jetzt auch erstmals ein Vertikalpositionierer mit 800 µm Stellweg im Angebot.

Handhabung vereinfacht

Auch das Handling der PIFOCs wurde optimiert. Die neue Ringklemmung schränkt den ursprünglichen Z-Fokushub des Mikroskoptriebs nur geringfügig ein. Für geringere Variantenvielfalt wurde für die Apertur der größtmögliche Durchmesser gewählt. Ein Set von Adapterringen ermöglicht einfaches Einschrauben unterschiedlicher Objektive bis zur Gewindegröße M34.

Kleine Biegeradien des Kabels und verbesserte Zugentlastung

Die beim Durchwechseln der Vergrößerung immer wieder durchgeführte Drehung am Objektivrevolver belastet das signal- und stromführende Kabel mechanisch. Eine neue Ummantelung des Kabels erlaubt nun wesentlich engere Biegeradien als zuvor; die neue Zugentlastung verhindert zuverlässig Beschädigungen am Kabeleintritt in das PIFOC Gehäuse.

Alle neuen PIFOCs sind außerdem standardmäßig mit D-Sub Steckern ausgerüstet und damit kompatibel zu den PI Digitalcontrollern. In die Stecker integriert sind sogenannte ID Chips. Diese speichern die bei der Kalibrierung ermittelten Servo- und Linearisierungsparameter. Die Auto-Calibration-Function verwendet diese Daten bei jedem Einschalten des Controllers. Ein Rekalibrieren des Gesamtsystems nach Austausch eines einzelnen PIFOCs oder Controllers wird so vermieden.
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