Peakmedia und Fellhof auf dem Weg zum Omnichannel

Shop-Systeme der Zukunft

Peakmedia Touch Screen
(PresseBox) ( Ebbs, )
Vor fünf Jahren übernahm Roman Eckschlager die Bereiche Marketing und Vertrieb des Familienunternehmens Fellhofs. Ein Unternehmen mit traditionellen, qualitativ höchstwertigen Naturprodukten. Sein Ziel: Die Felle nicht nur in die Gegenwart sondern auch in die Zukunft zu holen. Dafür wurden neue Naturprodukte mit einer modernen Vision kreiert: der Omnichannel für die Onlive-Generation von morgen durch digitale Screen-Unterstützung.

Die Zusammenarbeit von der Planung bis zur Umsetzung inklusive Soft- und Hardware lief reibungslos über den Digital Signage Spezialisten Peakmedia ab. Alle Informationen über die Produkte sind an einem 43 Zoll Touchscreen ersichtlich. Ein Blick in die Zukunft des Verkaufs. Samuel Geisler, Geschäftsführer Peakmedia erwähnt: „Mit dem Berühren des Displays ändert sich der Screen. Der Online-Shop wird sichtbar. Alle Produkte des Fellhofs mit Fotos und Beschreibung sind hier visualisiert und bestellbar.“

„Es mag etwas schräg erscheinen, dass man Mitten im Geschäft eine Verbindung zum Online-Shop bietet, aber das ist in meinen Augen der Schlüssel zu den Kunden von morgen. Der Online-Auftritt samt Shop und die veränderte Produktpalette war ein erster Schritt. Um die neuen Produkte herum habe ich das Marketing aufgebaut. Vorher waren wir ein Lammfellhändler, jetzt steht der Fellhof für spezielle Produkte. Und das Display hier im Shop ist der nächste Schritt. Ein wirklich großer.“, erwähnt Roman Eckschlagers seine große Vision: Omnichannel.

„Der Offline-Handel geht nicht unter, genauso wenig liegt im Online-Handel die Zukunft. Vielmehr geht der Weg in eine ganz neue Richtung: die Verbindung von realer und virtueller Welt als Einheit. „Die künftige Kundengeneration ist eine Onlive-Generation, die gar nicht mehr differenziert, ob sie online oder offline kauft.“ Ob der Zukunftskunde ein Produkt kauft und es sich zuschicken lässt oder online kauft und im Geschäft abholt, verschwimmt für ihn.

„Unternehmen der Zukunft lassen die beiden Welten miteinander verschmelzen, wodurch sich die positiven Eigenschaften beider Systeme potenzieren. Die Unternehmen müssen aber erst intern omnichannelfähig werden, dieses Denken in Kostenstellen aufgeben. Das ist, so glaube ich, die größte Herausforderung, größer als die Technik, denn die funktioniert perfekt wie wir an den 5 Standorten von unserem Geschäftspartner Leiner/Kika sehen. Technisch ist alles möglich, die Essenz ist den Gedanken zu leben.“

 
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