PCS gewinnt den GIT Sicherheitsaward 2021 für das biometrische Zutrittsterminal INTUS 1600PS-II

Für die Kombination von Hochsicherheit mit Komfort erhielt das Zutrittsterminal INTUS 1600PS-II von PCS den GIT Sicherheitsaward 2021 in der Kategorie D: Zutritt, Einbruch- und Perimeterschutz
(PresseBox) ( München, )
In einer breiten Publikumsabstimmung konnte das biometrische Zutrittsterminal INTUS 1600PS-II die meisten Stimmen auf sich vereinen und wurde mit dem GIT Sicherheitsaward 2021 in der Kategorie D: Zutritt, Einbruch- und Perimeterschutz auf Platz 1 ausgezeichnet.

Der GIT Sicherheitsaward wird jährlich in fünf Kategorien ausgeschrieben, die nominierten Produkte von den Lesern des Fachmagazins GIT Sicherheit bewertet.

Biometrisches Zutrittsterminal INTUS 1600PS-II bringt Sicherheit und Komfort zusammen.

Der biometrische Zutrittsleser ist die perfekte Ergänzung einer Standard-RFID-Kontrolle überall da, wo besonders hohe Sicherheitsanforderungen gefragt sind, wie zum Schutz von Rechenzentren und Forschungsabteilungen. Das biometrische Merkmal des Handvenenmusters wird mit FAR Quote von 0,000.08 % als fälschungssicher erkannt, für höchste Sicherheitsanforderungen wird zusätzlich eine 2-Faktor-Authentifizierung gegen PIN oder Karte kombiniert. Die INTUS PS Handvenenerkennung lässt sich in vielen Hochsicherheitsprojekten einsetzen, denn über die OSDP-Schnittstelle bietet der INTUS PS eine sichere Integrationsmöglichkeit und lässt sich an Zutrittskontrollzentralen von Fremdsystemen anschließen. So eignet sich die INTUS PS Handvenenerkennung auch als Erweiterung für bereits bestehende Zutrittsprojekte.

Leiter Produktmanagement Daniel Berning:

„Ein Ziel beim Einführen biometrischer Lösungen ist die hohe Nutzerakzeptanz. Wir freuen uns daher sehr über diese Auszeichnung der GIT Sicherheits-Leser. Unsere Kunden schätzen die hohe Usability der Handvenenerkennung: sichere Integrierbarkeit, selbsterklärende Bedienung, schnelle Reaktionszeiten. Dieses Produkt ist in so vielen Sicherheits- und Hochsicherheitsprojekten präsent- gerade, weil es auch in Bestandssysteme integriert werden kann.“

Neue Generation noch anwenderfreundlicher.

Mit der ausgezeichneten Version ist der Anwendernutzen noch einmal stark gestiegen: Die aktuelle Generation arbeitet signifikant schneller und erkennt sogar Handflächen, die nur kurz oder auch mit zittriger Bewegung vor dem Sensor platziert werden. Der Erkennungsvorgang ist bereits mit einer kurzen Bewegung abgeschlossen. Geeignete Standorte für das Zutrittsterminal sind leicht zu finden: auch eine direkte Sonneneinstrahlung von bis 80.000 Lux beeinträchtigt die Funktion nicht. Aufgrund der Eignung als Zutrittskontrollsystem für Hochsicherheitsbereiche legt PCS größten Wert auf die Sicherheit aller Systembauteile: Die Templates zum Identifizierungsabgleich werden noch im Sensor verschlüsselt und über gesicherte Leitungen in den geschützten Bereich geleitet. Manipulationen am Terminal detektiert der Sabotagekontakt. Der biometrische Zutrittsleser INTUS 1600PS-II ist auch für Hochsicherheitsanwendungen unter Berücksichtigung von Pandemie-Präventation langfristig bestens geeignet. Mehr über die Technologie der Handvenenerkennung erfahren Sie unter www.pcs.com/INTUS1600PS.
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