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Pressemitteilung BoxID: 201138 (Panda Security Germany)
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Trojaner versteckt sich in Online-Visa-Anträgen für die USA

Der Panda Security Wochenrückblick

(PresseBox) (Duisburg, ) Duisburg, 01.09.2008

Im Fokus des heutigen Wochenberichtes von Panda Security stehen die beiden Trojaner Keylogger.E und Exchanger.AH sowie der Autorun.ADF Wurm.

Der „Autorun.ADF“-Wurm versteckt sich in E-Mails als Dateianhang mit dem Namen „MY COMPLETE DOWNLOAD.EXE“. Führt der Empfänger der Nachricht die Datei aus, erscheint auf einem Bild eine Anleitung für das angeblich neue Online-Verfahren zum Beantragen eines US-Visums (http://www.flickr.com/...). Gleichzeitig installiert sich der Wurm „Autorun.ADF“ auf dem System und sucht in diversen Ordnern nach Passwörtern, die er entwendet. Sobald er die gewünschten Daten aufgespürt hat, verbindet sich der Schädling mit einem Server, um die gesammelten Informationen an seinen Programmierer zu übermitteln. Zudem kopiert er sich auf alle Laufwerke des Rechners.

Ebenso wie der „Autorun-ADF“-Wurm, verbreitet sich auch der Trojaner „Exchange.AH“ über E-Mails. Einmal auf dem Computer installiert, lädt der Trojaner zudem weitere Malware aufs System, wie beispielsweise die Adware „RogueAntimalware2008“. Erkennen kann man die schädlichen Nachrichten an folgender Betreffzeile: "Britney Spears and Lindsay Lohan comment on Paris Hilton's Childish Behavior" (deutsch: „Britney Spears und Lindsay Lohan kommentieren Paris Hiltons’s kindisches Verhalten“). Im Fließtext der Mail ist ein Foto von Paris Hilton enthalten, das scheinbar mit dem entsprechenden Video zur Meldung verlinkt ist. Mit einem Klick auf das Bild lädt der Computer-Nutzer jedoch automatisch eine Kopie des Trojaners auf seinen PC.

Darüber hinaus ist derzeit der Trojaner „Keylogger.E“ in Umlauf. Er ist speziell darauf ausgerichtet, Tastaturanschläge und Maus-Bewegungen zu registrieren, wenn der Anwender auf bestimmten Webseiten Passwörter oder andere vertraulichen Daten eingibt. Um diese Informationen zu speichern, erstellt er eine Datei und versendet sie über eine FTP-Server-Verbindung zum Trojaner-Programmierer.

Weitere Informationen unter: http://twitter.com/...

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Über Panda Security
Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. Dank der speziellen Cloud-Technologien greifen User via Internet auf die weltweit größte Signaturdatenbank zu und erhalten schnellen und zuverlässigen Virenschutz ohne lokales Update. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt immer intelligentere Abwehrmechanismen. So wächst der IT-Spezialist stetig: Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.
Weitere Informationen auf den offiziellen Webseiten www.pandanews.de und www.pandasecurity.com
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