Flugzeugvorentwurfstool Pacelab APD in neuem Release

Version 1.1 bietet erweiterte Konfigurations- und Analysemöglichkeiten – Plattform zur Einbindung von Funktionalitäten für die Auslegung von Subsystemen über offene Schnittstellen

(PresseBox) ( Berlin, )
PACE, einer der führenden Anbieter wissensbasierter Engineering-Software, präsentierte heute die neueste Version des Flugzeugvorentwurfstools Pacelab APD. Version 1.1 erweitert das Leistungsspektrum der Software mit einer aktualisierten Bibliothek von Flugzeugmodellen und zusätzlichen Funktionen für die interaktive Erstellung eigener Flugzeugkonfigurationen. Zudem bietet die neue Version vordefinierte Berechnungsmodi, mit denen sich der Zeitaufwand für iterative Aufgaben wie Kalibrierung und Schubskalierung erheblich verkürzt.

Pacelab APD 1.1 wurde in enger Zusammenarbeit mit einem der weltweit größten Herstellern von Flugzeugtriebwerken entwickelt, der auch Erstkunde der Software war. Gemeinsames Ziel war die Entwicklung einer Softwareanwendung, die speziell die frühen Phasen des Flugzeugentwurfs unterstützt und eine flexible und effiziente Modellierung und Lösung der für diese Phasen typischen Entwurfs- und Analyseaufgaben ermöglicht.

Pacelab APD profitiert von der Verbindung wissensbasierter Softwaretechnologie mit der langjährigen Erfahrung des Berliner Unternehmens im Bereich der Flugleistungsanalyse und deckt alle Kernbereiche des Flugzeugvorentwurfs ab, von der Geometriedefinition und Massenabschätzung bis hin zur Analyse der Aerodynamik und der Flugleistungen.

Ein besonderer Schwerpunkt wurde auf die Bereitstellung offener Schnittstellen gelegt, die dem Anwender die Möglichkeit geben, den Funktionsumfang der Software flexibel mit eigenen Methoden, Simulations- und Analysetools, unkonventionellen Flugzeugkonfigurationen oder um zusätzliche Ingenieursdisziplinen zu ergänzen. Dank dieser Erweiterbarkeit kann Pacelab APD auch als Plattform für weitere Detailuntersuchungen wie z.B. elektrischer Systemarchitekturen oder der Flugzeugstruktur im Kontext des Gesamtflugzeuges genutzt werden.

Ein Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von Pacelab APD beim Entwurf von Systemarchitekturen ist ein kürzlich am renommierten Aerospace Systems Design Laboratory (ASDL) des Georgia Institute of Technology abgeschlossenes Forschungsprojekt, das sich mit der Positionierung von Systemkomponenten innerhalb des Flugzeugs und ihrem Einfluss auf Gewicht, Energieverbrauch und Flugleistung beschäftigt. Hierfür entwickelte das ASDL-Team eine Reihe aufgabenspezifischer Funktionalitäten und integrierte sie samt entsprechenden GUI-Elementen über die Standardschnittstellen in die Software.
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