Osmium-Intarsien sind international gefragt

Intarsien ermöglichen den Besitz des teuersten Edelmetalls der Welt nun auch für das schmalere Portemonnaie

Goldring mit Osmium Sternen (PresseBox) ( Baierbrunn, )
Intarsien, also Einlegearbeiten, ermöglichen den Besitz des teuersten Edelmetalls der Welt nun auch für das schmalere Portemonnaie. Wurden in der Vergangenheit Schmuckstücke noch vollständig aus Osmium gefertigt so ist es nun möglich, andere Metalle mit Osmium zu kombinieren. In diesem Fall besteht dann die Hauptfläche des Schmuckstücks aus Roségold, Silber oder Platin während wichtige Elemente des Motivs als Osmium Intarsie eingebracht werden.

Kombination von anderen Metallen mit Osmium

Um auch kleineren Kunden mit geringerem Budget den Wunsch nach Osmium erfüllen zu können, geht der Schmuckmarkt zunehmend einen sehr charmanten Weg. Die neuen Osmium-Designs bestehen in wesentlichen Teilen aus anderen Edelmetallen und werden durch eine Osmium-Einlegearbeit nur verfeinert. Damit ist das Osmium der Hingucker und demnach der Star im Schmuckstück. Vergleichbar ist das Ganze mit eingesetzten Diamanten, nur dass kristallines Osmium noch wesentlich seltener als Diamanten und zudem deutlich teurer als das es umgebende Edelmetall ist. Im Augenblick dürfte kristallines Osmium circa das zwanzigfache von Gold kosten.

Osmium verträgt sich chemisch gut mit allen Edelmetallen. Das Gleiche lässt sich auch über das optische Zusammenspiel, also hinsichtlich Glanz und Reflexion, sagen. Dabei wird eine Osmium Einlegearbeit in der Regel auf herkömmliche Weise gefasst und kann dem Schmuckstück demnach auch wieder entnommen werden. Die Intarsie wird nicht beschädigt und bleibt als Investmentgut vollständig erhalten.

Für Intarsien gibt es mittlerweile eine Menge neuer Formen. Erstaunlicherweise kommen die meisten der neuen Inspirationen aus dem indischen Markt. In Indien wird Schmuck gerne sehr aufwendig designt und besitzt eine Menge Details. Genau aus diesem Grund ist hier die Intarsienarbeit besonders gefragt.

Zitat, Elisabeth Gleirscher (Mitglied Direktorat Osmium Institut): „Die neuen Intarsien bieten die Möglichkeit, alle Lieferzeiten stark zu reduzieren. Die Vorproduktion im Drahterodierverfahren läuft auf Hochtouren und alle Formen werden innerhalb der nächsten Monate in hoffentlich ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Die neuen Intarsien machen zudem die Tür zu völlig neuen Designs auf und Schmuckstücke aus Osmium werden noch einmal wertvoller und schöner.

Normalerweise sind Intarsien in ihren Basis Geometrien eher beschränkt, da sie nur eine kleine Fläche besitzen. Allerdings gilt das nicht für Osmium, da es auf einen hundertstel Millimeter genau geschnitten werden kann. Zudem können alle Elemente auch im Voraus produziert werden.

Intarsien können für Kunden und Juweliere auch auf Wunsch produziert werden. Sehr gefragt sind dabei Buchstaben, denn dadurch können auch Namen in Schmuck eingesetzt werden.
Eine andere Variante für die Einlegearbeit ist zum Beispiel die Verwendung von Osmium-Diamonds und Stars zur Erzeugung von Sternbildern.

Besonders entscheidend ist es hierbei zu wissen, dass jede einzelne Intarsie eines jeden Schmuckstücks einen eigenen Osmium-Identification-Code besitzt und mit ihrer kristallinen Oberfläche die Echtheit garantiert.
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