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Pressemitteilung BoxID: 921704 (Osmium-Institut zur Inverkehrbringung und Zertifizierung von Osmium GmbH)
  • Osmium-Institut zur Inverkehrbringung und Zertifizierung von Osmium GmbH
  • Höllriegelskreuther Weg 3
  • 82065 Baierbrunn
  • http://osmium-institute.com
  • Ansprechpartner
  • Scarlett Clauss
  • +49 (89) 7 44 88 88 - 11

Die „Osmiumstory“

Osmium: Das letzte Edelmetall der Welt - der Geheimtipp schlechthin

(PresseBox) (Baierbrunn, ) Bis vor kurzem kannte man Osmium nur aus dem Chemieunterricht bei der Besprechung des Periodensystems der chemischen Elemente. Die Verbreitung von Osmium auf dem Weltmarkt lag nahe null. Heute ist Osmium der Geheimtipp schlechthin, als das letzte Edelmetall der Welt.

Sensationell ist allerdings die Geschichte der Verbreitung und die Zufälle, die dazu geführt haben, dass Osmium mittlerweile als eines der wertvollsten Anlage- und Schmuckmetalle im Markt angesehen wird.  

Die Story liest sich wie ein Dan Brown Roman, doch tatsächlich hat es sich so zugetragen.

Die Story

Wie oft in der Wissenschaft nahmen zwei Personen dieselbe Aufgabe an verschiedenen Orten in Angriff. In diesem Fall passierte das in Russland und parallel in der Schweiz. Vor einigen Jahrzehnten machten sich die begeisterten Chemiker und Metallurgen an die Aufgabe, Metalle und speziell Edelmetalle zu kristallisieren. Dahinter stand nicht der direkte Wunsche eine Anwendung zu finden, sondern die beiden Forscher waren unabhängig voneinander von dem Wunsch beseelt in der Chemie etwas zu erreichen, was noch nie jemandem gelungen war. Mit einer solchen Tat wird man in der Chemieszene zu einer Legende.

Beide Chemiker errreichten einen Punkt in ihrer Arbeit, an dem ein Weiterkommen unmöglich schien. Aus diesem Grund konsulierten Sie das beginnende Internet und fanden sich auf elektronischem Wege. Schon die ersten Treffen machten klar, dass es eine Zusammenarbeit geben würde und der russische Partner zog unter erheblichen Schwierigkeiten in die Schweiz, um dort seine Arbeit unter verbesserten Bedingungen fortzusetzen.

Nun arbeiteten sie zusammen wie besessen an dem Prozess der Kristallisation. Das Ziel: Metalle in eine Form zu bringen, die auf den ersten Blick natürlichen Ursprungs zu sein scheint, in Wirklichkeit aber einfach nur einem komplexen Verfahren folgt.

Am ehesten vergleichbar ist die Edelmetallkristallisation wohl mit dem künstlichen Züchten von Diamanten, welches ebenfalls unter extrem hohem Druck und sehr hohen Temperaturen stattfindet. Allerdings ist das Wachstum von Kristallen aus der Gasphase heraus ungleich komplexer und vor allem wegen der hohen Drücke in den Zuführungsleitungen gefährlicher.

Tatsächlich hatten die beiden Männer in ihrem Labor auch eine Explosion, die nur durch Zufall so vergleichsweise glimpflich ausging.

Eine der ersten Erkenntnisse war, dass jedes Edelmetall unter ganz besonderen, stark von anderen Metallen abweichenden Bedingungen wächst. Es sind in der Regel vermutlich zwischen 140 und 200 in Folge durchgeführte Kristallisationen pro Metall nötig, um die Parameter itterativ Stück für Stück anzupassen. Da ein Kristallisationszyklus bis zu drei Monaten dauert, kann es, um die richtigen Einstellungen zu finden, insgesamt bis zu 40 Jahre dauern. Besonders wichtig ist es hierbei die Öfen in der richtigen Weise zu bauen und die richtigen Sicherheitsmaßnahmen bei der Arbeit zu finden und zu ergreifen.

Mit dem ersten Erfolg im Jahr 2012 zog der Schweizer Part des Duos nun in die Welt des Edelmetallhandels und begann Partner zu suchen, die kristalline Edelmetalle einsetzen und verkaufen würden.

Zuerst stieß er auf taube Ohren, denn die Banken und Finanzdienstleister der Edelmetallbranche erkannten nicht, auf welcher Goldgrube diese Entdeckung stand. Unser Schweizer Freund besuchte Messe um Messe ohne Erfolg.
Dann jedoch stieß er auf einen Wissenschaftsjournalisten. Dieser hatte jahrelang wissenschaftliches Fernsehen gemacht, sich selber an Minen beteiligt und deswegen in Folge den internationale Sender namens Commodity-TV gegründet. Aus Zufall gab es in der Sendergruppe auch Finanzsender, die die andere Seite des Handels mit Edelmetallen beleuchtete, nämlich den Absatzmarkt.

Die beiden Männer stießen im Jahr 2013 in Deutschland auf der Gold- und Edelmetallmesse aufeinander. Mit der Aussage: „Ich kann Osmium kristallisieren“ begann das Gespräch und mit einem besiegelnden Handschlag zur Zusammenarbeit endete es.

Innerhalb nur einer Woche wurde beschlossen, wie eine Produktionslinie aufgebaut werden könnte und wie bzw. in welcher Form Osmium auf den Markt für Anleger gebracht werden sollte. Es wurde ein weltweit gültiger Exklusivvertrag geschlossen, der die Zusammenarbeit sprichwörtlich in Osmium goß.

Denn Osmium in seiner Reinform als Osmium-Schwamm ist giftig. Nicht jedoch kristallin. So konnte ein Metall auf den Markt gebracht werden, das dort das allererste Mal auftauchte. Eine neue Assetklasse war geboren. Es startete der Siegeszug des seltensten Edelmetalls der Welt.

Bald jedoch wurde klar, dass Osmium erklärungsbedürftig war und dass es einen Zweitmarkt zum Wiederverkauf für Anleger geben musste. Die Arbeit mit Zoll- und Steuerbehörden vieler Länder während der letzten Jahre führte dazu, dass Osmium nun über Institute in den Markt gebracht wird, die Osmium international zertifizieren. Die Anlegersicherheit stand an erster Stelle bei den folgenden Überlegungen zur Einführung des Osmium Identification Codes.

Zitat, Ingo Wolf (Direktor des deutschen „Osmium-Institut zur Inverkehrbringung und Zertifizierung von Osmium GmbH“): „ Die Geschichte, die Osmium an den Markt gebracht hat, liest sich wie ein Krimi, jedoch beginnt nun gerade ein Siegeszug des Sunshine Elements, der ohne Gleichen ist."

Website Promotion

Osmium-Institut zur Inverkehrbringung und Zertifizierung von Osmium GmbH

Über Osmium Institute:

Aufgaben:
Osmium-Institute haben international die Aufgabe der Einführung von Osmium in regionale Märkte. Sie dienen der Muttersprachlichen Unterstützung bei der Inverkehrbringung von Osmium sowie dem Training von Anlageberatern, Verarbeitern und Organisationen, die mit Osmium arbeiten.
Die Bekanntmachung von Osmium als Schmuck- und Anlagemetall wird durch Osmium-Institute geleistet und maßgeblich unterstützt. Dies dient dem Zweck, Hinweise bei der Hochtemperaturverarbeitung zu Schmuck zu geben und gleichzeitig Investoren und Anlegern zu helfen, Osmium auf Echtheit prüfen zu können.
Die Veröffentlichung der jeweils aktuellen Schweizer Preise erfolgt nach dem jeweiligen Fixing über RSS-Feeds der Osmium-Institute in mehreren Währungen.

Bezug von Osmium:
Für den Bezug von Osmium wird gebeten, sich an Fachhändler, Finanzinstitute und Großhändler sowie Juweliere zu wenden, die von Osmium-Instituten die Freigabe zu Handel und Verbreitung erhalten haben. Diese Organisationen haben die Verpflichtung, über profunde Sachkenntnis über Osmium zu verfügen.
Sie sind teilweise auf den Internetseiten der regionalen Osmium-Institute gelistet.

Prozessablauf der Osmium-Zertifizierung:
Sämtliche Stücke Osmium werden nach der Kristallisation in der Schweiz im deutschen Osmium-Institut zur Inverkehrbringung und Zertifizierung GmbH durchgeleitet. Nach chemischer Analyse und Scan, werden die Kristallstrukturen als die „Fingerabdrücke“ der Osmium-Kristalle in der internationalen Osmium-Datenbank eingetragen und es wird der international gültige Zahlen- und Buchstabencode vergeben.

Erscheinungsformen:
Kristallisiertes Osmium ist im Gegensatz zu Osmium-Schwamm ungiftig und absolut unbedenklich. Seine Erscheinungsform weicht in der Kristallgitterstruktur ab und verändert damit die chemischen Eigenschaften des Osmiums. Das Metall gehört zur Gruppe der Platinmetalle und weißt wie jedes Edelmetall die Eigenschaften besonderer Resistenz gegen Reaktoren auf.

2D-Geometrien:
Osmium wird in flachen Strukturen mit circa einem mm Schichtdicke ausgeliefert. Nahezu jede Form kann im Drahterodier-Verfahren geschnitten werden. Üblich ist für Barren die Rechteckform, die in vielen Staaten und Ländern als Investment-Instrument zollfrei importiert werden kann.

Für den Schnitt gelten Sicherheitshinweise der Osmium-Institute. In der Verarbeitung wird empfohlen, gewünschte Schnittformen durch das regionale Osmium-Institut abnehmen zu lassen. Gerne können zertifizierte Schnittunternehmen auch direkt durch die Institute beauftragt werden. Für diese Schnitte gilt, bei Beauftragung durch ein Osmium-Institut volle Versicherung, im Falle eines Verschnittes der beauftragten Form.

3D-Geometrien:
Osmium kann in Strukturen von bis zu 2cm Größe auf Kerne aus Carbon aufkristallisiert werden. Der Kern bleibt in der Struktur erhalten. Er kann nicht entnommen werden und dient parallel der Stabilität der 3D Oberfläche. Möglich sind nur topologisch einwertige Formen, die nicht über Durchgangslöcher verfügen. Die Formen müssen weich ineinander übergehen. Scharfe Kanten und Ecken sind nicht realisierbar.

Handelsformen für kristallines Osmium:
Die üblichsten Handelsformen sind die Osmium-Disc und Osmium-Rechteckbarren. Sie werden Osmium-Halbzeuge genannt und sind in vielen Ländern bei der Einfuhr zollfrei. Diese Barren werden ergänzt durch Osmium-Diamonds und Osmium-Stars.
Sonderformen sind einfache Geometrien, Objektschattenrisse und Buchstaben. 3D Objekte stehen nur in extrem kleinen Stückzahlen zur Verfügung und werden selten und in der Regel auf Anforderung hergestellt.


Kontakte für fachspezifische Rückfragen durch Medienpartner:

Frau Scarlett Clauss:
Scarlett.Clauss@Osmium-Institute.com
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USA: Cell.: +1 443 453 7790

Frau Denise Ludwig:
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Kontakt für Fragen zu Zoll und Steuern sowie Ausfuhr, Handel und Import:

Dr. Jörg Saxler
Joerg.Saxler@Osmium-Institue.com
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Kontakt für Onboarding, Partnership, Training:

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Elisabeth.Gleirscher@Osmium-Institute.com
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Europe: Tel.: +43 699 1310 2709


Für Journalisten steht das www.osmium-dlc.com als Downloadcenter für kostenfreies Material rund um Osmium zur Verfügung. Bei direkten Anfragen oder definierten Fragen, bitten wir um einfache Mail an scarlett.clauss@osmium-institute.com


Kontakt Osmium-Institut, Headquarter Germany:
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