Zuhause arbeiten & weiterbilden mit Struktur

#WORKHACKS Weiterbildungs-Reihe Teil 1

Workhacks können auch klein und bunt sein wie diese Zeig's-mir-Karten – auf jeden Fall bieten sie neue Ansätze und Strukturen für die Arbeitswelt der Zukunft. (PresseBox) ( Nürnberg, )
Eine Frage, die im Bereich Weiterbildung häufig gestellt wird: Ist es möglich, ein Studium und die Arbeit unter einen Hut zu bringen? Alle Studien- und Lehrgänge der OHM Professional School sind berufsbegleitend konzipiert und neben dem Beruf stemmbar! Die Corona-Pandemie stellt jedoch die gesamte Welt vor neue Herausforderungen – die Balance aus Beruf, Bildung und Privatleben kann schnell ins Wanken geraten.

„Ich habe gelernt, dass mir Studierenden-Rituale und eigene, klare Regeln helfen, weil ich mich sonst in meiner Arbeit und Online-Weiterbildung verliere.“ Stefanie M., erfundene Weiterbildungs-Studierende der OHM Professional School

Mehr denn je ist es wichtig, eine gute Struktur in den Alltag zu bringen, um nicht im Workload von Arbeit und Weiterbildung verloren zu gehen. Lydia Schültken und ihr Team von #workhacks aus Berlin beschäftigen sich mit Methoden, um die Zusammenarbeit und den eigenen Workflow im Home-Office zu verbessern. Im Folgenden zeigen wir anhand von unserer Beispiel-Studierenden Stefanies eine Muster-Routine, wie leicht sich Workhacks in den neuen Alltag integrieren lassen.

Täglich grüßt das Murmeltier

Stefanies Routine beginnt direkt mit dem Klingeln des Weckers: „Ich stehe jeden Tag zur gleichen Zeit auf. Das hilft mir dabei, zur selben Zeit ins Bett zu gehen und am nächsten Morgen wieder fit zu sein. Nach dem Aufstehen folgt direkt der nächste Schritt, auf ins Bad: duschen, anziehen, fertigmachen. Arbeiten im Pyjama fühlt sich möglicherweise eine kurze Zeit gut an, senkt auf Dauer aber die Produktivität. Im Anschluss lege ich eine kurze Sport-Session ein, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Ich lege vor allem Wert darauf, meinen Rücken mit Gymnastik auf einen Tag am Schreibtisch vorzubereiten, da ich mich nicht wie sonst auf dem Weg ins Büro bewege. Eine Karaffe Tee am Arbeitsplatz erinnert mich daran, regelmäßig ein Glas zu trinken. Ein fester Arbeits- und Lernort hilft mir fokussiert zu bleiben.“

Gut geplant ist halb erledigt

„Ich schreibe vor Beginn des Arbeitstages eine To-Do-Liste und markiere die wichtigsten Punkte. Dabei lasse ich allerdings immer genug Raum für neue Aufgaben. Manchmal brauchen einzelne Punkte auch länger als erwartet und dann freue ich mich, wenn genug Zeit bleibt. Ideal ist es, die Aufgaben in Zwischenschritte zu unterteilen: Am Ende des Tages zeigt die Liste dann auch, wie viel ich erledigt habe! Das Ganze realisiere ich digital mit Trello. Das abhaken der Aufgaben fühlt sich besonders zufriedenstellend an. Auch das Team kann sehen, was ich erledigt habe und gegebenenfalls können Aufgaben umverteilt werden.“

„Für viele ist der Tag nach der Arbeit geschafft. Doch für mich bedarf es nach einem langen Arbeitstag noch an Konzentration für meine Weiterbildung. Hier schreibe ich mir jeden Montag einen Wochenplan, welche Online-Vorlesungen ich besuchen muss und welche Vor- und Nacharbeiten noch zu erledigen sind.“

Pausen sind der Schlüssel zum Erfolg

„Anfangs war die Versuchung für mich groß, die normale Pause ausfallen zu lassen oder zu verkürzen, um nur noch kurz etwas fertig zu machen. Dabei sind regelmäßige Pausen der Schlüssel, um produktiv zu bleiben. Mein Lieblings-Hack dafür ist die Pomodoro-Technik: 25 Minuten fokussiert bleiben, dann 5 Minuten Pause einlegen. Um die Zeitintervalle leichter im Auge zu behalten, gibt es diverse Tools und Apps, ich nutze einfach den Wecker meines Smartphones. Dabei strukturiere ich nicht die gesamte Arbeitszeit auf diese Art – für manche Aufgaben oder zum Nachbereiten einer Vorlesung lohnt es sich aber, zwei bis vier Intervalle einzulegen. Dafür habe ich mit der Zeit ein Gefühl entwickelt. Vor allem half mir die Technik dabei, eine Struktur zu etablieren. Wichtig ist dann noch, dass die Pause nicht vor dem Bildschirm verstreicht. Schon aufstehen und einen Tee oder Kaffee zu machen hilft mir, die nächsten 25 Minuten mit voller Konzentration bei der Sache zu bleiben.“

Zum Schluss an die frische Luft

Auch nachdem alles erledigt ist, hält Stefanie eine Routine ein: „Ich schließe mit Bewegung den Tag ab. Eine Runde Fahrradfahren, Spazierengehen oder ein Workout halten mich fit und unterstützen meinen Körper dabei, nach viel Konzentration abzuschalten. Außerdem tut es mir gut, für die Zeit draußen nicht erreichbar zu sein und Zeit für mich zu haben – damit hat ein Lagerkoller keine Chance. Davor oder danach räume ich meinen behelfsmäßigen Arbeitsplatz auf, um am nächsten Tag wieder frisch durchstarten zu können.“

Dieser Beitrag ist der erste Teil einer Reihe von Tipps für die Arbeit und die Weiterbildung zuhause. Wenn Sie Lust auf weitere Workhacks bekommen haben, können Sie jederzeit im Digital Workhacks-Blog nach neuen Ideen stöbern. (https://digital-workhacks.de/)
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