Die neue DüV knacken: Gleicher Ertrag mit 40% weniger Dünger

Feldversuch liefert erstaunliche Erfolge: NOVIHUM schont Ackerböden und Umwelt

NOVIHUM big bag
(PresseBox) ( Dortmund/ Potsdam, )
Aufsehenerregende Ergebnisse bei der Einsparung von Düngemittel liefert in diesen Tagen die Firma Novihum Technologies aus Dortmund. „Wir erzielten bei der Düngung mit NOVIHUM und einem Mineraldünger von 50 kg reinem Stickstoff den gleichen Ertrag an Silomais wie auf dem benachbarten Kontrollfeld, auf dem 80 kg Stickstoff ausschließlich als mineralischer Dünger ausgebracht wurde“, so Dagmar Schenke, Leiterin der Agrargenossenschaft Drebkau in Brandenburg.

Das Projekt wurde im Rahmen des vom Bundesforschungsministeriums geförderten Vorhabens „Land-Innovation-Lausitz“ (LIL) durchgeführt. Leiter des Vorhabens ist Dr. Uwe Schneider: „Bei dem Pilotprojekt in Drebkau sind nahezu 40 Prozent weniger Düngemittel angewendet worden als bei klassischer Felddüngung. Weniger Stickstoff im Boden bedeutet weniger Austrag von Stickstoffoxid in die Atmosphäre.“

Sein Produkt, da ist sich Novihum-Geschäftsführer Dr. André Moreira sicher, kann Landwirten in Deutschland in großem Maße bei der Bewältigung der neuen Düngeverordnung, die endgültig am 1. Januar 2021 in Kraft tritt, und bei der Klimaanpassung helfen. „Ein gesunder Boden sichert auch künftig einen guten Ertrag“, so Moreira. Angesichts der Dürre-Perioden und der langanhaltenden Trockenphasen stünden Landwirte vor immer größeren Herausforderungen. „Die neue Düngeverordnung limitiert nun die Stickstoffmengen, die ausgebracht werden dürfen. Mit NOVIHUM geben wir den Landwirten ein Produkt an die Hand, dass nicht nur die Vitalität der Ackerkulturen steigert, sondern auch die Bodenfunktionen verbessert. Damit können Landwirten die kommende Düngeverordnung erfüllen ohne Ertragsverluste zu erleiden“ so Moreira.

NOVIHUM ist ein hochwertiges organisches Granulat, dessen Eigenschaften dem Dauerhumus in fruchtbaren Böden sehr ähnlich ist. Es wird in der Fertigungsstätte in Dortmund durch chemische Modifizierung von Lignit in einem effizienten und umweltschonenden Prozess hergestellt. Derzeit produziert das Unternehmen ungefähr 1.000 Tonnen Produkt jährlich.

Wer Interesse an den Ergebnissen des NOVIHUM-Versuchs in Drebkau hat, kann sich mit info@novihum.com in Verbindung setzen. Eine vollständige Version dieser Pressemitteilung befindet sich unter https://novihum.com/de/news/
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