Wussten Sie, dass Ihre Maschinen und Mietgeräte IoT-fähig sind?

NOLTAnet Fachvortrag auf dem VDBUM Großseminar in Willingen begeisterte Fachpuplikum und zeigte erstaunliche Möglichkeiten in der Ortung und Fernüberwachung von Maschinen und Mietgeräten auf

NOLTAnet Alles im Blick (PresseBox) ( Cölbe, )
Das alljährliche VDBUM (Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik) Großseminar in Willungen ist das größte Netzwerktreffen der Branche. Hier zeigen sich Trends auf und es bietet sich Raum für zukunftsweisende Diskussionen. Letztere wurden besonders angeregt durch den Fachvortrag von Dipl. Ökon. (FH) Felix Bonn, Geschäftsführer der NOLTA GmbH.

Anmelden – Einstecken – Fertig! So einfach lässt sich mit NOLTAnet ein herkömmliches Werkzeug, Baugerät oder auch jede andere Maschine oder Mietgerät digitalisieren.

Baumaschinen großer Hersteller sind heutzutage standardmäßig mit GPS Trackern ausgestattet. Auch für das Flottenmanagement gibt es zahlreiche Angebote. Aber was ist mit Kleingeräten, wie zum Beispiel elektrischen Werkzeugen oder Pumpen?

Das im oberhessischen Cölbe gelegene Unternehmen NOLTA GmbH bietet mit dem NOLTAnet eine herstellerunabhängige, kostengünstige Möglichkeit, Maschinen, Geräte und Werkzeuge weltweit zu orten und zu überwachen. „Alles, was einen Stecker hat, können wir einbinden“, sagt Felix Bonn, Geschäftsführer der NOLTA GmbH.

Hierfür muss lediglich der vorhandene Stecker durch einen NOLTAnet-fähigen Stecker ersetzt werden. Einmal den QR-Code in der App einlesen - schon können die Position des Gerätes auf der Plattform dargestellt, Betriebszustand sowie Betriebsstunden erfasst und sogar Fehler gemeldet werden.

Die teure und zeitintensive manuelle Überwachung entfällt mit dem Einsatz von NOLTAnet. Der Bereitschaftsmitarbeiter kann dies bequem von zu Hause aus über sein Smartphone, Tablet oder den PC erledigen. Fällt etwa eine Pumpe aus, wird er über eine Pushnachricht sofort informiert und kann die Baustelle nun gezielt anfahren. Das spart Zeit, Kosten und unnötige Emissionen.

Eine frei definierbare Sicherheitszone verhindert, dass Geräte unbemerkt von der Baustelle entfernt werden bzw. liefert den Nachweis, wann ein Gerät auf dieser angekommen ist.
Die Dokumentation der Betriebsstunden unterstützt eine vorausschauende Wartung.

Insbesondere Verleiher profitieren von NOLTAnet, da sie alle Geräte – von der Kreissäge bis zum Mietcontainer – herstellerunabhängig in einer einzigen Oberfläche übersichtlich darstellen können. Hierdurch ergeben sich auch neue Geschäftsmodelle, beispielsweise eine betriebsstundenabhängige Abrechnung.

Mit dem neuesten Produkt der Serie, dem „NOLTAnet Tracker“, ist das System sogar auf größere Geräte, wie z. B. Fahrzeuge oder Generatoren, erweiterbar. Auch die Einbindung von bereits bestehenden Schaltanlagen oder Steuerungen, beispielsweise zur Ansteuerung von Pumpen, kann durch entsprechende NOLTAnet-Module einfach realisiert werden.

"Wir kommen aus der Baubranche, sind nicht etwa ein Softwarehaus, das eigene digitale Plattformen und Oberflächen vermarkten will. Unser Ziel ist es, unseren Kunden praktikable Lösungen zu bieten, integraler Baustein in ihrer Prozesskette zu werden. Kleinen und mittelständischen Unternehmen ohne eigene IT-Infrastruktur wollen wir mit NOLTAnet die Möglichkeit geben, ihre Produkte schlagartig und ohne großen Aufwand IoT-fähig zu machen“, sagt Bonn „NOLTAnet ist als Plattform mit offenen Schnittstellen konzipiert. Sollte bereits ein entsprechendes System beim Kunden vorhanden sein, können die Daten mittels einer freien API in dieses übergeben werden. Unkomfortable Insellösungen werden hierdurch vermieden. Mit zwei Konzernkunden diskutieren wir z. B. gerade eine SAP-Einbindung“.

Das bedeutet auch, dass Hersteller NOLTAnet Platinen ab Werk in ihren Produkten verbauen und so unkompliziert, schnell und kostengünstig smarte Produkte auf den Markt bringen können.

Zur Übertragung der Daten wird das Mobilfunknetz genutzt. Ein bereits auf der Platine verbauter SIM-Chip gewährleistet hierbei die bestmögliche Netzabdeckung, da sich das Gerät immer ins jeweils stärkste verfügbare Mobilfunknetz einwählt. Aufwendige Installationen oder die Anbindungen in ein bereits bestehendes WLAN entfallen somit.
Das NOLTAnet-Gerät ist nach dem Einstecken sofort betriebsbereit.

Die Abwicklung der monatlichen Kosten für die Mobilfunkgebühren ist ebenfalls im System integriert. Der Kunde muss sich nicht mehr selbst mit Verträgen oder Prepaidkarten auseinandersetzen. Unabhängig von der Anzahl der NOLTAnet Geräte kann er eine frei definierbare Anzahl von Lizenzen buchen und diese per drag&drop einem Stecker zuordnen bzw. wieder entziehen. Daher fallen auch keine Gebühren für eingelagerte Geräte an.

NOLTAnet ist seit ca. einem Jahr auf dem Markt verfügbar und entwickelt sich stetig weiter. Zur VDBUM 2020 wird das nächste große Release veröffentlicht. Hierbei wurden die Rückmeldungen der Kunden berücksichtigt und die Plattform inklusive der dazugehörigen Apps komplett überarbeitet.

Zusätzlich zu den bereits vorhandenen nativen Apps für iOS, Android und Windows gibt es nun eine systemunabhängige Web-App, welche weltweit über jeden Browser und jedes Gerät aufrufbar ist. Hierin können komfortabel Geräte, Lizenzen und Nutzer verwaltet werden. Ein Mausklick ordnet eine gültige Lizenz einem Gerät zu oder verschiebt sie auf ein anderes. Fehlende Lizenzen können bequem im Online Shop bestellt werden.
Administratoren außerdem Nutzer mit eingeschränkten Rechten anlegen, z.B. einen Mietkunden, und diesen dann Geräte auf Zeit zuordnen.

Den kompletten Vortrag sowie weitere Informationen finden Sie auf YouTube unter dem Suchbegriff 'NOLTAnet'.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.