REPA pickt mit NIMMSTA: Küchenteile heute bestellt & morgen geliefert

Kommissionierung mit Wearable NIMMSTA HS 50

REPA PICKT MIT WEARABLE NIMMSTA HS 50
(PresseBox) ( München, )
Die REPA Group ist Europas führender Ersatzteil-Distributor für professionelle Küchen sowie für Kaffee- und Vendingautomaten. Mit über 700 Mitarbeitern an 13 internationalen Standorten und mehreren automatisierten Lagern können alle Ersatzteile schnell und effizient geliefert werden. Zur REPA-Gruppe gehören insgesamt fünf Firmen. Die Firma GEV ist Teil der REPA Group und sitzt in Bergkirchen bei München. Über 85.000 Artikel passend für die Geräte von mehr als 700 Herstellern werden dort im Lager ständig vorgehalten. Fachhändler, Reparaturdienstleister und Industrieunternehmen verlassen sich darauf: Teile, die heute bei REPA bestellt werden, können morgen bereits eingebaut werden.

HERAUSFORDERUNG

REPA bietet einen absolut zuverlässigen Ersatzteilservice. Deshalb ist die Logistik der zentrale Baustein für die zeitnahe Belieferung der Kunden. Eine kurze Kommissionier- und Lieferdauer, die absolute Lieferfähigkeit sowie die richtige Belieferung sind maßgeblich. Das Auftragsteam bearbeitet die Bestellungen noch am selben Tag - damit diese so schnell wie möglich das Logistikzentrum verlassen und dem Kunden zur Verfügung gestellt werden können. Am Standort Bergkirchen lagert REPA die Kleinteile in einem Autostore. Das bedeutet, die angeforderten Artikel werden vollautomatisiert zum Kommissioniertisch gebracht. Von dort aus werden die angeforderten Artikel kommissioniert und für den Versand vorbereitet. Für alle Kleinteile, die im Autostore Platz finden, müssen die Kommissionierer keine Wegstrecken mehr zurücklegen. Im Autostore kann das Vierfache eingelagert werden im Vergleich zu einem Standardlager. Das hochmoderne, automatisierte Lager mit einem Lagervolumen von 44.103 m³ in Bergkirchen ist Dreh- und Angelpunkt für die weltweite Belieferung.

Um im Bereich der Kommissionierung, die Arbeitsschritte zu erleichtern und parallel die Kommissionierleistung weiter zu erhöhen war REPA auf der Suche nach einer neuen Lösung. Ein Großteil der eingesetzten Pistolenscannern sollten ersetzt werden. Ziel war es, dass der Picking-Vorgang flüssiger abläuft. Das Aufnehmen und Ablegen des Pistolenscanners, um den Artikel z.B. aus der Autostorekiste entnehmen zu können sollte entfallen. So begann die Suche nach einem kleinen und robusten Scanner, der beim Tragen nicht stört. Nach einer umfassenden Internetrecherche und Anfrage verschiedener Testgeräte fiel die Entscheidung für den Handrückenscanner von NIMMSTA. Ausschlaggebende Kriterien waren der gute Service, die einfache Systemeinführung und der hohe Tragekomfort.

LÖSUNG

Der NIMMSTA Handrückenscanner HS 50 hat sich klar im Praxistest durchgesetzt. Die einfache Systemeinbindung, die einfache Handhabung und der Tragekomfort haben überzeugt. Eingesetzt werden die Scanner in den 3 verschiedenen Arbeitsbereichen: Bestücken des automatisierten Autostore Lagers, Kommissionierung der Bestellung und Verpacken.

Vorteil des kleinen Handrückenscanners ist, dass er nur 45g wiegt. Beim Tragen fällt dieser auf dem Handrücken kaum auf. Der integrierte Hochleistungsscanner erfasst bis zu vier Meter entfernte Barcodes. Die MID Range Scanengine erfasst zahlreiche Barcodes. Der Scanner schafft 6.000 Scanzyklen und bis zu 4 Scans pro Sekunde. Dies ist insbesondere für die Entnahme mehrerer Bauteile aus der Autostorekiste sehr praktisch und erhöht die Kommissionierleistung. Durch die hohe Akkulaufzeit können die Mitarbeiter den Scanner während der ganzen Schicht mit 8h nutzen. NIMMSTA bietet ein modulares Baukastensystem aus Stulpen für Links- und Rechtshänder (S/M/L), Trigger Pads mit Auslöser (Rechts/Links) und Hochleistungsscanner. Durch diese Modularität können sich alle Mitarbeiter ihren Handrückenscanner so zusammenstellen, dass er einen hohen Tragekomfort aufweist.

REPA nutzt derzeit die NIMMSTA BASIC Variante am Standort Bergkirchen. Das bedeutet das beim Scannen eines Barcodes Rückmeldung vom Warenwirtschaftssystem gegeben wird, ob der Code eingetragen werden konnte.

Der Ersatzteil-Distributor plant auf die NIMMSTA PRO Variante um zurüsten. NIMMSTA PRO ist bidirektional an das Warenwirtschaftssystem angebunden und erlaubt eine freie Konfiguration des Touchdisplays. So erscheinen auf dem Display Informationen zum nächsten Auftrag wie z.B. Artikel, Lagerplatz und Menge. Zudem können Eingaben über das Touch-Display gemacht werden. Das Display, die Art der Informationen und die Eingabemöglichkeiten können individuell gestaltet werden. Mitarbeiter können so interaktiv durch den Arbeitsprozess geführt werden. Für die Umrüstung auf NIMMSTA PRO müssen keine Scanner gewechselt werden - lediglich eine Installation muss durchgeführt werden.

ERFAHRUNG Die Scanperformance, die gute Akkulaufzeit und die Ergonomie begeistern auch die Mitarbeiter von REPA. Nach dem Wechsel auf den HS50, werden die Pistolenscanner, die noch im Einsatz sind, als unhandlich und umständlich angesehen. Eine Leistungssteigerung ist in der Pickleistung bereits messbar. Der Akku hält problemlos eine 8 Stunden Schicht durch. Die Systemeinbindung der Handrückenscanner war denkbar einfach. Die Mitarbeiter konnten sofort beginnen zu arbeiten - denn die Bedienung des Handrückenscanners ist einfach und intuitiv.
  • Zeitersparnis durch effizientere Abläufe
  • lange Akkulaufzeit - reicht für die ganze Schicht
  • sehr hohe Mitarbeiterzufriedenheit
Gustavo Malnis, Projektmanager Logistik, REPA:
„Ein kompakter, robuster Handscanner der kinderleicht einzuführen ist. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend. Die Mitarbeiter haben sich um die Geräte gerissen und sind uns für die Anschaffung mehr als dankbar.“
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